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[Review] Super Satan – Menetekel

Wie wichtig sind euch eigentlich Bandnamen? Schreibt eure Meinung gerne in die Kommentare. Spaß beiseite, METALLICA ist jetzt auch nicht der Weisheit letzter Schluss, allerdings ist bei einer Black-Metal-Band mit dem Namen SUPER SATAN berechtigterweise Stirnrunzeln angesagt. Meinen die Jungs das echt ernst? Denn eines haben wir aus der Geschichte gelernt – Fun Black Metal […]

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[Interview] Heathen – Interview mit Gitarrist Kragen Lum zu „Empire Of The Blind“

HEATHEN Fans müssen wirklich viel Geduld haben. Die Thrash Legende aus der Bay Area veröffentlichte mit “Breaking The Silence” (1987) und “Victims Of Deception” (1991) zwei herausragende Alben, um sich anschließend aufzulösen. 2001 die Wiedervereinigung, aber erst 2010 das dritte Album “The Evolution Of Chaos”, dem nun nach 10 Jahren “Empire Of The Blind” folgt, das wieder einmal Premium Thrash bietet. Wir sprachen im Interview mit Gitarrist Kragen Lum.

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[News] Hvrt – Verlosung zur neuen LP

Nach der Videopremiere von letzter Woche verlosen wir zusammen mit den Jungs von HVRT nun 3x das neue Album “The Grief That Feeds The Night” auf Vinyl.

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[Review] KISS – Destroyer

Es war für beide ein Ausflug ins Ungewisse: An jenem 3. Juni 1976 saßen sie zusammen, bevor es ein Konzert im Cirkus Krone in München geben sollte. Thomas Gottschalk, der sich im Radio des Bayerischen Rundfunks für höheres empfohlen hatte und mit dem Musikmagazin Szene ’76 zum ersten Mal im Fernsehen moderierte. Ihm gegenüber saßen […]

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[News] Die mittelalten Blödelbarden Feuerschwanz schlagen ernste Töne an

Die Mittelalter-Klamauker können auch anders: Mit “Im Bauch des Wals” bringen sie eine Öko-Hymne zu Video-Ehren.

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[News] Scardust veröffentlichen ein Video zu „Tantibus II“

Mit dem Videoclip zu “Tantibus II” bauen SCARDUST eine Brücke zu ihrer ersten Single und geben zugleich einen Vorgeschmack auf das neue Album “Strangers”.

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[News] Cerebral Invasion teilen „Pure Insanity“-Teaser

CEREBRAL INVASION veröffentlichen den Teaser zu ihrer ersten Single “Pure Insanity”. Schon in Kürze soll das volle Werk erscheinen.

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[Review] Heathen – Empire Of The Blind

Fans von HEATHEN haben es nicht leicht. Die Thrash Legende aus der Bay Area veröffentlichte mit “Breaking The Silence” (1987) und “Victims Of Deception” (1991) zwei herausragende Alben, um sich anschließend aufzulösen. 2001 die Wiedervereinigung, aber erst 2010 das dritte Album “The Evolution Of Chaos”, dem nun nach 10 Jahren “Empire Of The Blind” folgt. Das macht schmale vier Alben innerhalb von 33 Jahren! Will gut Ding Weile haben? Lest die Review auf metal.de!

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ACT OF DENIAL: Melodic Death Metal von Bjorn Strid & Steve Di Giorgio

ACT OF DENIAL ist die neue  Melodic Death Metal-Band von Bjorn Speed Strid (SOILWORK, THE NIGHT FLIGHT ORCHESTA), Bassist Steve Di Giorgio (DEATH, TESTAMENT), Drummer Krimh (SEPTICFLESH), Gitarrist Voi Cox (KOZIAK, VICTIM), Gitarrist Luger (BENIGHTED, KOZIAK) sowie Sänger und Keyborader John Lönnmyr (THE NIGHT FLIGHT ORCHESTRA).

Mit einem Video zu „Puzzle Heart“ bei YouTube haben ACT OF DENIAL jetzt ihre erste Single veröffentlicht. Mix und Produktion kommen von Fredrik Nordström aus dem Studio Fredman.

Die Musiker haben außerdem ein Album aufgenommen, es trägt den Titel „Negative“ – weitere Informationen dazu sollen in Kürze bekannt gegeben werden.

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ENSIFERUM: neues Video zum „Thalassic“-Album

ENSIFERUM haben am 10. Juli 2020 ihr neues Album „Thalassic“ via Metal Blade veröffentlicht. Jetzt hat die Band mit einem Lyrics-Video zu „Run From The Crushing Tide“ einen weiteren Song daraus im Netz geteilt.

Außerdem existiert ein Video zu „Andromeda“  Den Clip hat Vesa Ranta, Fotograf und früher Schlagzeuger bei SENTENCED, mit der Band auf der finnischen Insel Rankki gedreht sowie ein Lyric-Video zu „For Sirens“.

Hier findest du unser Review zu „Thalassic“

Anfang Juni veröffentlichten ENSIFERUM ein Video zu „Rum, Woman, Victory“  – in den Clip sind Szenen mit ENSIFERUM-Fans geschnitten. Die Finnen hatten dazu aufgerufen, ihnen Material zu schicken, das zeigt, wie man den Song feiert.

ENSIFERUM selbst sind mehr als zufrieden mit dem Ergebnis: „Wir sind nicht gerade die hippste Band oder IT-Experten, wenn es darum geht, etwas anderes als Musik zu kreieren. Aber es war eine großartige Erfahrung, dieses Video zu machen. Das Beste an dem Projekt war, zu sehen wie viel Spaß ihr mit dem neuen Song hattet und wie ihr alle 110% dafür gegeben habt! Wir können es kaum erwarten, diese Energie in den ersten Reihen bei unseren Konzerten zu sehen.“

Ein Lyric-Video zu „Rum, Women, Victory“ hatten die Finnen schon Anfang Mai geteilt.

„Thalassic“ leitet sich aus dem Altgriechischen ab

Die Release-Show zu „Thalassic“ hatten ENSIFERUM ins Netz verlegt, die Band stellte ihr Album am Freitag, 10. Juli 2020, mit einem Online-Konzert vor. Der Livestream begann um 8:00 PM CET (20 Uhr) und kann auf Keikalla.fi verfolgt werden.

„Thalassic“ ist das achte Studioalbum von ENSIFERUM,  der Titel leitet sich von einem altgriechischen Begriff für etwas ab, das aus dem Meer stammt oder sich darauf bezieht. „Wir haben uns musikalisch wieder ein bisschen entwickelt und gleichzeitig die besten Elemente unseres bisherigen Sounds beibehalten“, sagt ENSIFERUM-Bassist und Sänger Sami Hinkka. „Vieles klingt typisch für uns: Folk-Melodien, Arschtreter-Riffs, abwechslungsreicher Gesang und Refrains zum Mitgrölen.“

Auf „Thalassic“ ist erstmals der neuen ENSIFERUM-Keyboarder Pekka Montin zu hören. Mikko P. Mustonen kümmerte sich erneut um die Orchesterarrangements, Geiger Lassi Logren steuerte einige Akustikparts bei.

„Thalassic“ ist eine Art Konzeptalbum über das Meer

„Thalassic“ ist das erste ENSIFERUM-Album, das ein Leitmotiv hat. „Die Idee dazu kam mir schon, während ich Interviews zu Two Paths gab. Journalisten fragten mich nach dem zugrunde liegenden Konzept, wobei mir bewusst wurde, dass wir so etwas aufgrund unserer Kompositionsweise nicht bieten“, erklärt Sami Hinkka. „Dieser Umstand ärgerte mich zusehends, weshalb ich mir vornahm: Auf unserer nächsten Platte zieht sich ein roter Faden durch die Texte. Damals hatten wir schon ein paar Lieder geschrieben, die fast aufnahmebereit waren, und beim Hören der Demos gewöhnte ich mir an, stärker aufs Feeling zu achten, als sie musikalisch zu analysieren. Irgendwie fühlte ich mich ständig ans Meer erinnert, womit das Leitmotiv feststand: die See oder etwas mit Wasser. Ich fing an, mich mit Geschichte, Legenden und Sagen aus verschiedenen Ländern zu beschäftigen, die etwas damit zu tun hatten, doch obwohl die Texte davon durchdrungen sind, bemühte ich mich, das heroische Moment von ENSIFERUM beizubehalten. Letztlich waren es zu viele Textideen, weil ich mich nicht einschränkte; am liebsten hätte ich skandinavische Storys und zahllose andere übernommen, wohingegen eines meiner Lieblingssstücke auf Andromeda aus der griechischen Mythologie bezieht. Ob wir auch in Zukunft so verfahren werden, weiß ich noch nicht, aber mindestens einmal wollte ich auf diese Weise Texte verfassen.“

ENSIFERUM „Thalassic“ Tracklist

1. Seafarer’s Dream
2. Rum, Women, Victory (Lyrics-Video bei YouTube) (Video mit Fan-Content bei YouTube)
3. Andromeda (Video bei YouTube)
4. The Defence of the Sampo
5. Run from the Crushing Tide (Lyrics-Video bei YouTube)
6. For Sirens (Lyric-Video bei YouTube)
7. One with the Sea
8. Midsummer Magic
9. Cold Northland (Väinämöinen Part III)
10. Merille Lahteva (Bonus Track)
11. I’ll Stay by Your Side (Bonus Track)