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[Review] Saint Serpent – The Moonshine Sessions and the Trailer Park Witch

KURZ NOTIERT – SAINT SERPENT Nach einem Demotape (2018) und der Single „Trailer Park Witch“ (2019) stehen SAINT SERPENT nun mit ihrer ersten EP „The Moonshine Sessions“ auf der Matte. Erweitert wird die EP durch Songs der vorherigen Veröffentlichungen. Musikalisch hat sich, nach dem Tod von Gitarrist Patrick und dem festen Einstieg von Ramon an […]

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[Review] Eye Of Mordor – Promotape

Ein Promotape zur Präsentation von ersten musikalischen Eindrücken widerspricht im Jahr 2022 radikal den Gesetzen von Markt und ökonomischer Vernunft. Ja, wir meinen wirklich eine physische Kassette. Warum sollten wir weiter nach möglichen Gründen suchen, wenn diese aufgrund der nonkonformen Philosophie des Underground-Labels Trollmusic auf der Hand liegen? Eben. EYE OF MORDOR überraschen zunächst… Auf […]

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[News] Rockharz Open Air 2022 – Autogrammstunden am metal.de-Stand

Nur noch zwei Tage bis zum ROCKHARZ Open Air 2022. Autogrammjäger aufgepasst, die Zeiten für die Autogrammstunden an unseren Stand sind publik.

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[Review] Jazz Sabbath – Vol. 2

Meistens führen lange Abende an Bars, viele Drinks und ein Haufen verrückter Ideen nur zu Kopfschmerzen am nächsten Tag. Ganz anders bei Adam Wakeman, Keyboarder von OZZY OSBOURNE und BLACK SABBATH. Warum nicht einmal mit JAZZ SABBATH die Musikgeschichte neu denken? Was wäre wenn…JAZZ SABBATH den Metal erfunden hätten? Ja, dann wären BLACK SABBATH nur […]

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[Review] Mortuus Infradaemoni – Inmortuos Sum

Erinnert sich noch jemand an MORTUUS INFRADAEMONI? 2007 („Daemon Qui Fecit Terram“) und 2009 („Imis Avernis“) hat das Duo zwei ziemlich starke Alben veröffentlicht. Jetzt, 13 Jahre später kommt „Inmortuos Sum“ ziemlich plötzlich daher, zeigt aber sogleich, dass die beiden ehemaligen LUNAR AURORA-Mitglieder in der Zwischenzeit nichts verlernt haben. MORTUUS INFRADAEMONI machen da weiter, wo […]

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[Review] The Tors Of Dartmoor – The Obvious Darkness (anniversary edition)

Wie bereits Ende letzten Jahres im Review zu „The Spirit Of The Mezzanine“ angekündigt, arbeiten THE TORS OF DARTMOOR aktuell emsig an ihrem musikalischen Erbe. Schritt für Schritt wird die Diskografie der deutschen Gothic-Rock-Pioniere neu aufgelegt. Den Anfang macht „The Obvious Darkness“, welches 1991 erstmalig erschien. An dieser Stelle zitieren wir uns ausnahmsweise einmal selbst: […]

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[Review] Doomentor – Doom What Thou Wilt​.​.​.

Kurz notiert – DOOMENTOR Das vierte Album der deutschen Black-, Death- und Doom-Chimäre DOOMENTOR greift das Prinzip des Vorgängers „Altar Of Resurrection“ (2020) auf, liefert die bekannten Qualitäten der Band aus dem BLIZZARD-Umfeld ab, addiert aber auch keine neue Elemente in den Sound der Band aus Baden-Württemberg. Muss ja auch nicht sein, Freunde dunkler Klänge […]

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[Review] 40 Watt Sun – Perfect Light

Patrick Walker zählt zweifelsohne zu den ausdrucksstärksten und wichtigsten Stimmen und Musikern des modernen Doom Metals. Wie wichtig das WARNING-Zweitwerk „Watching From A Distance“ (2006) ist, ließ sich im vergangenen Jahr durch die Liveaufnahme „Watching from a Distance – Live at Roadburn“ nochmals eindrucksvoll nachvollziehen. Nach der zwischenzeitlichen Auflösung von WARNING hat Walker mit 40 […]

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[Review] Einvigi – Yö kulje kanssani

Dem ein oder anderen Underground-Aspiranten dürften die Finnen EINVIGI vor zwei Jahren aufgrund des beachtlichen Debütalbums „Sielulintu“ über den Weg gelaufen sein. Nachdem die Band jüngst ein Bekenntnis zum deutschen Pagan-Label Einheit Produktionen ablegte, folgt „Yö kulje kanssani“ als erste Platte dieser Zusammenarbeit. „Yö kulje kanssani“ – Zwischen Folk, Shoegaze, Post-Rock und der Kunst der […]

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[Tour] Sâver – European Tour 2022

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