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FAUSTIAN: Plattenvertrag und neue EP “Faustian” am 7. Oktober 2022

Die Blackened Death Metal-Band FAUSTIAN hat einen Plattenvertrag mit Black Lion Records abgeschlossen. Die selbstbetitelte Debüt-EP “Faustian” soll demnach am 7. Oktober 2022 über das neue Label erscheinen. Probehören ist mittels der Single “Birth Of Apparitions” bei YouTube möglich.

FAUSTIAN beschreiben ihre neue Platte wie folgt:

“Das Album entstand aus einer durchdachten und geplanten Zusammenarbeit zwischen uns dreien. Musikalisch haben wir uns Zeit genommen und versucht, uns selbst herauszufordern, um eine wirklich brutale und dennoch mitreißende EP zu machen. Wir haben uns die Zeit genommen, unsere Parts und Riffs Note für Note auszuarbeiten, um etwas zu schaffen, das sowohl kathartisch als auch viszeral ist. Das lyrische Konzept der EP war es, den Hörer durch die Entstehung eines Geistes zu führen, der aus einem schrecklichen Ereignis entstanden ist. Wir wollten den Zusammenbruch der Menschlichkeit eines Menschen zeigen, der zur Geburt einer spirituellen Erscheinung führt. Wir haben versucht, jede Komposition sowohl musikalisch als auch textlich in die nächste einfließen zu lassen, und das ist uns gelungen.”

FAUSTIAN “Faustian” Tracklist

01. Threshold (Intro)
02. Birth Of Apparitions (Audio bei YouTube)
03. Communion With Shadows
04. Void Sight

FAUSTIAN Line-Up

Dallas Smith: Guitars/Vocals
Troy Bennett: Vocals/Bass
Max Kimmons: Drums

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THE HALO EFFECT: Days Of The Lost

Wir alle kennen das Zitat aus Antoine de Saint-Exupérys „Der kleine Prinz“: „Man sieht nur mit dem Herzen gut.“, heißt es dort. „Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“ Worte, an welchen sicherlich etwas dran ist – dazu genügt es, exemplarisch „Days Of The Lost“ zu betrachten. Sofort fällt auf, was dieses Debütalbum nicht ist: Es ist weder ein zweites „Clayman“ (2000) oder „The Jester Race“ (1995) noch ein neues „The Gallery“ (1995) oder „Damage Done“ (2002). Das wäre wahrscheinlich auch zu viel verlangt, selbst wenn hinter der Supergroup THE HALO EFFECT ausschließlich ehemalige IN FLAMES-Musiker stecken.

Dass „Days Of The Lost” – immerhin aus der Feder des göteborgschen Königshauses, wenn man so will – also gar so wenig Risiko fährt, kann auf den ersten Blick ernüchternd wirken. Denn so ehrlich müssen wir sein: Die zehn Songs auf dieser Platte folgen allesamt ähnlichen wie traditionellen Songstrukturen; verlassen sich auf erprobte Stilmittel und weichen kein einziges Mal von typischen Schemata ab. Das sind allesamt berechtigte Einwände, die der Platte vermutlich auch den künftigen Eintritt in die Melodeath-„Hall of Fame“ verwehren könnten.

“Days Of The Lost” ist ein Liebesbrief an die goldenen Tage des klassischen Göteborger Sounds

Wessen wir uns bei genauerer Betrachtung jedoch absolut sicher sein können: „Days Of The Lost“ ist das Album, das sowohl wir als auch der komplette Melodic Death Metal gebraucht haben – ein Liebesbrief an die Hochzeit des Genres und die goldenen Tage des klassischen Göteborger Sounds. Und wer könnte einen solchen besser verfassen als die Altmeister selbst?

Eben deshalb wollen wir die Augen für einen Moment schließen und richtig hinhören: THE HALO EFFECT zielen in gewisser Weise auch auf unsere nostalgische Ader, die im Laufe der 41 Minuten mehr als einmal in Wallung gerät. Im Prinzip begegnen wir im Sekundentakt irgendwelchen Querverweisen, die an klassische Kompositionen der Göteborger Schule erinnern. Das Wichtigste aber: Diese Ehrerweisungen kommen aus dem Herzen – „Days Of The Lost“ ist eine authentische und oft spontan wirkende Achterbahnfahrt, die uns zwar keine neuen Schauwerte vermitteln kann, uns im Gegenzug jedoch daran erinnert, warum wir diese Phase des Melodic Death Metal um die Jahrtausendwende so in Ehren halten.

THE HALO EFFECT gelingt es, auch ohne Überraschungen den einen oder anderen Hitsong aus dem Ärmel zu schütteln

Die doppelläufigen Leadgitarren nach MAIDEN-Vorbild, die charakteristischen Melodien Jesper Strömblads und Niclas Engelins – was haben wir sie vermisst? Dabei sind THE HALO EFFECT keine bloße Kopie der früheren IN FLAMES, selbst wenn der Titeltrack musikalisch irgendwo zwischen „Colony“ (1999) und „Clayman“ (2000) sitzt. Dazu gesellt sich – nicht zuletzt wegen des stets fabelhaften Mikael Stanne – eine gehörige Portion DARK TRANQUILLITY aus der Ära 2000-2007. Der Opener „Shadowminds“ mit seiner markanten Melodieführung im Midtempo ist hierfür ein ähnlich geeigneter Beleg wie der atmosphärisch dichte Abschluss „The Most Alone“, das aufrüttelnde „Last Of Our Kind“ oder das recht schnörkellose „The Needless End“.

Für Überraschungen werden THE HALO EFFECT mit ihrem Debütalbum somit nicht in die Musikgeschichte eingehen, obwohl es mit dem stampfenden „In Broken Trust“ sowie dem Ohrwurm „A Truth Worth Lying For“ immerhin zwei Stücke mit Stannes warmem Klargesang im Refrain auf die Platte geschafft haben. Doch auch ohne diesen Kniff gelingt es den Schweden den einen oder anderen Hit-Song à la „Feel What I Believe“ aus dem Ärmel zu schütteln.

Kompetentes Songwriting trifft Nostalgie – THE HALO EFFECT legen die richtigen Hebel um

Es spricht wohl für THE HALO EFFECT, dass selbst ohne Mut zur Innovation am Ende ein Album voller hochwertiger Genre-Beiträge steht – obwohl ein Aufbrechen der allzu sicheren Strukturen sicherlich spannend geworden wäre. Wenn „Days of The Lost“ am Ende des Jahres 2022 trotzdem in einschlägigen Top-Listen auftauchen sollte, wären zumindest wir nicht wirklich überrascht. Nicht unbedingt, weil man diese puristische Spielart des Melodic Death Metal sonst kaum noch findet, sondern weil es der breiten Hörerschaft dann nicht anders ergangen ist als uns: So berechtigt manche Kritik sein mag, kann man nicht immer alles mit nüchternem Blick erfassen. Letzten Endes trifft uns die Mischung aus Nostalgie und kompetentem Songwriting irgendwie doch ins Herz – und das ist am Ende des Tages ja auch das Einzige, worauf es wirklich ankommt.

Veröffentlichungstermin: 12.8.2022

Spielzeit: 40:43

Line-Up

Mikael Stanne – Vocals
Niclas Engelin – Gitarre
Jesper Strömblad – Gitarre
Peter Iwers – Bass
Daniel Svensson – Drums

Produziert von Oscar Nilsson

Label: Nuclear Blast

Homepage: https://www.thehaloeffect.band/
Facebook: https://www.facebook.com/thehaloeffectse

THE HALO EFFECT “Days Of The Lost” Tracklist

1. Shadowminds (Stream/Video)
2. Days Of The Lost (Video bei YouTube)
3. The Needless End (Audio bei YouTube)
4. Conditional
5. In Broken Trust (Video bei YouTube)
6. Gateways
7. A Truth Worth Lying For
8. Feel What I Believe (Video/Stream)
9. Last Of Our Kind
10. The Most Alone

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SIGNO ROJO: Plattenvertrag und neues Album “There Was A Hole Here”

Die Sludge / Hardcore Punk-Band SIGNO ROJO hat einen Plattenvertrag mit Majestic Mountain Records abgeschlossen. Eine neue Single namens “Enough Rope” gibt es als Musikvideo bei YouTube.

Der Track ist dem kommenden Album “There Was A Hole Here” entnommen, das im Herbst 2022 erscheinen soll. Aufgenommen wurde die Platte von der Band selbst, den Mix übernahm Johan Blomström, das Mastering wiederum Jack Endino.

Sänger Jonas Nilsson erklärt den Hintergrund der Single sowie des Albums:

“Unsere neue Single gibt sowohl textlich als auch musikalisch die Richtung für den Rest des Albums vor. In den Texten geht es um das Gefühl der Enttäuschung und des Ausgeliefertseins, mit dem man konfrontiert wird, wenn man aufwächst und nach und nach gezwungen wird, immer mehr Ideale und Überzeugungen aufzugeben, um einen funktionierenden Platz in der Gesellschaft zu bekommen. Dieses schizophrene Gefühl, sich gezwungen zu sehen, zu dem System beizutragen, das die Welt verzehrt, um die Miete bezahlen zu können.”

Weitere Details zu “There Was A Hole Here” will die Formation in Kürze bekannt geben.

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EXMORTUS: Plattenvertrag und neue Single “Oathbreaker”

Die Death / Thrash Metal-Band EXMORTUS hat einen Plattenvertrag bei Nuclear Blast Records unterzeichnet. Aus diesem Anlass veröffentlichte die Formation außerdem einen neuen Song: “Oathbreaker” steht als Lyric-Video via YouTube bereit und ist der erste Vorgeschmack auf das erste, noch unbetitelte Studioalbum unter dem neuen Label.

“Oathbreaker” wurde von Zack Ohren gemischt, den Song kommentiert Gitarrist Jadran “Conan” Gonzalez:

“‘Oathbreaker’ ist der perfekte Teaser für das neue Album. Er ist nicht nur schnell, schwer und voller Schredder, sondern auch inspiriert von Tolkiens eindringlichen Überlieferungen über die Toten von Dunharrow in ‘Der Herr der Ringe: Die Rückkehr des Königs’. Während sich unsere früheren Arbeiten mehr auf den heroischen Aspekt von Fantasy und Schwert & Zauberei konzentrierten, bringt dieses Album die dunklere Seite mit tragischen Helden und den Schrecken der Menschheit zum Ausdruck. Genießt den neuen Track, denn wir sind der Meinung, dass er für die nächsten Jahre in unsere Setlists gehört!”

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DEUTSCHE ALBUMCHARTS: mit AMON AMARTH, SOULFLY, H.E.A.T

Auf die Wikinger ist Verlass: Wie vergangene Woche vermutet schaffen AMON AMARTH tatsächlich den Hattrick und holen mit “The Great Heathen Army” das dritte Mal in Folge die Nummer eins der deutschen Albumcharts in einer sonst relativ gemächlichen Runde für den Heavy Metal. Gesellschaft in den Top 10 bekommen die Schweden zwar von TOOL, die ihr aktuelles Werk “Fear Inoculum” (2019) mal wieder in einer weiteren Premium-Edition neu aufgelegt haben, ansonsten sieht es ganz oben relativ mau aus.

Die Ska-Punk-Band THE INTERRUPTERS kann sich mit “In The Wild” (#1) immerhin in den Top 10 platzieren, während H.E.A.T und SOULFLY sich unter den besten 20 wiederfinden. Für die schwedische Hard-Rock-Band ist “Force Majeure” auf Rang 15 gleichzeitig eine persönliche Bestmarke – “H.E.A.T II” landete 2020 noch auf der 24. SOULFLY hingegen waren in der Vergangenheit schon mal erfolgreicher unterwegs, als “Omen” (#13) etwa 2010 an den besten Zehn kratzte. “Totem” auf Position 16 ist nun dennoch wieder ein großer Schritt nach vorne, nachdem der Vorgänger “Ritual” (#27) im Jahr 2018 eher einen Trend nach unten voraussagte. Auf Platz 38 finden sich schließlich noch BLOOD GOD / DEBAUCHERY mit “Demons Of Rock’n’Roll” wieder – der Rest der Albumcharts besteht aus Wiedereinstiegen und Neuauflagen.

Der Ausblick auf kommende Woche

Fans des melodischen Death Metal befinden sich diesen Monat im Schlaraffenland: Allein diese Woche gibt es mit ARCH ENEMYs “Deceivers” und THE HALO EFFECTs Debüt “Days Of The Lost” zwei potenzielle Chartbreaker. Metalcore-Anhänger werden dagegen bei NORMA JEANs “Deathrattle Sing For me” fündig, während HOLLYWOOD UNDEAD mit “Hotel Kalifornia” neues Futter für Freunde des modern beeinflussten Rock mitgebracht haben. Ebenfalls neu im Handel: “Heavy Rocks” von BORIS, “A-Z” von A-Z, “If These Trees Could Talk” von IF THESE TREES COULD TALK, “Anti-Tank Dogs” von WOLFBRIGADE, “Gold” von UNPROCESSED, “Maledictus” von SEVENTH STORM sowie “Sinner” von OF VIRTUE.

Die Neueinstiege vom 12. August 2022

Top 20
01. AMON AMARTH: “The Great Heathen Army
04. TOOL: “Fear Inoculum” (Re-Release, WE)
10. THE INTERRUPTERS: “In The Wild”
15. H.E.A.T: “Force Majeure”
16. SOULFLY: “Totem”

Top 40
38. BLOOD GOD / DEBAUCHERY: “Demons Of Rock’n’Roll”

Top 50 und weitere
55. POWERWOLF: “The Metal Mass (Live)” (WE)
82. KREATOR: “Hate Über Alles” (WE)
88. BULLET FOR MY VALENTINE: “Bullet For My Valentine (Deluxe Edition)” (Re-Release, WE)
100. KNORKATOR: “Tribute To Uns Selbst” (WE)

Quelle: mtv.de

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A WAKE IN PROVIDENCE: neues Album “Eternity” am 21. Oktober 2022

Die Deathcore-Band A WAKE IN PROVIDENCE präsentiert ihr neues Album “Eternity” mit einer ersten Single: “The Horror ov the Old Gods” steht via YouTube als Musikvideo bereit.

“Eternity” enthält insgesamt neun Track bei einer Gesamtspielzeit von rund 43 Minuten und erscheint am 21. Oktober 2022 via Unique Leader Records auf CD, limitiertem Vinyl sowie digital.

A WAKE IN PROVIDENCE “Eternity” Tracklist

  1. An Odyssey Through The River (Overture)
  2. The Horror ov The Old Gods (Video bei YouTube)
  3. We Are Eternity
  4. Siamo Legati Dal Terrore
  5. The Hunt ov The Wraith (First Movement)
  6. The Book ov The Eldritch (Second Movement)
  7. The Court ov The Trinity (Final Movement)
  8. Weep into The Abyss, For it Hears You Not…
  9. Vicious Attenuation
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CHELSEA GRIN: zwei neue Alben “Suffer In Hell” & “Suffer In Heaven” – neue Single “Origin Of Sin”

Die Deathcore-Band CHELSEA GRIN hat zwei neue Platten angekündigt: Während “Suffer In Hell” bereits am 11. November 2022 erscheinen wird, folgt das Partner-Album “Suffer In Heaven” am 17. März 2023 via ONErpm.

Reinhören ist allerdings schon jetzt möglich: Zur Single “Origin Of Sin” hat die Band ein Musikvideo gedreht. Für die Cover-Artworks zeichnet Adam Burke verantwortlich.

CHELSEA GRIN “Suffer In Hell” Artwork

CHELSEA GRIN “Suffer In Hell” Tracklist

1. Origin of Sin (Video bei YouTube)
2. Forever Bloom (featuring Trevor Strnad)
3. Deathbed Companion
4. Crystal Casket
5. Flood Lungs
6. The Isnis
7. Mourning Hymn
8. Suffer In Hell, Suffer In Heaven

CHELSEA GRIN “Suffer In Heaven” Artwork

CHELSEA GRIN “Suffer In Heaven” Tracklist

9. Leave With Us
10. Orc March (featuring Dustin Mitchell)
11. Fathomless Maw
12. Soul Slave
13. The Mind of God
14. Yhorm the Giant
15. Sing to the Grave
16. The Path of Suffering

Fotogalerie: CHELSEA GRIN – Zenith, München – 05.10.2019

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BULLET FOR MY VALENTINE: Bullet For My Valentine (Deluxe Edition) [Re-Release]

Es gibt Nachschlag. Fünf neue Tracks haben BULLET FOR MY VALENTINE auf die “Deluxe Edition“ ihres siebten Studioalbums „Bullet For My Valentine“ (2021) gepackt. Mit rund 69 Minuten Spielzeit wächst das selbstbetitelte Werk somit auf ein recht stattliches Ausmaß an, während die Waliser qualitativ keinerlei Zugeständnisse machen müssen.

Nach dem überraschend aggressiven und kompromisslosen Material des Hauptwerks setzt uns die Band auch keinen Wackelpudding als Dessert vor, sondern behält ihren Schneid auch in der Bonussektion bei. „‘O‘“ (sprich: „Omen“) verschmilzt moderne Synthesizer im Hintergrund mit einer energiegeladenen Rhythmussektion sowie einem vergleichsweise melodischen Refrain, während „Stitches“ catchy Klargesang nicht minder versiert mit tief gestimmten Gitarren und treibendem Drumming zu verbinden weiß.

Die fünf zusätzlichen Songs können mit dem restlichen Material von “Bullet For My Valentine” mithalten

Die musikalische Linie bleibt auf „Bullet For My Valentine (Deluxe Edition)“ in der Folge unerbittlich und doch zugänglich genug, um auch denjenigen genügend Argumente zu liefern, die sich mit dem harten Grundtenor der ursprünglichen Songs etwas schwer getan haben. „Step Out From The Inside“ beginnt beispielsweise mit Akustikgitarre und einem nachdenklichen Matthew Tuck am Mikro, bis der Song in der zweiten Hälfte an Kraft gewinnt, ohne die Emotionalität hinter sich zu lassen. Dagegen wirkt „No More Tears To Cry“ mit seiner Laut-leise-Dynamik und dem schunkeltauglichen Rhythmus fast etwas zu beliebig, fällt unterdessen aber immerhin nicht negativ auf.

Mit ähnlichen Stilmitteln, aber mehr Gift und Galle, sorgt „This Means War“ schließlich für einen Abschluss nach Maß, der qualitativ durchaus mit dem restlichen Song-Gut auf „Bullet For My Valentine“ (2021) mithalten kann. Von bloßen B-Seiten möchten wir im Rahmen der „Deluxe Edition“ also nicht sprechen, auch wenn deren Existenz als Album-Dreingabe genau dies vermuten ließ. Nur dass uns BULLET FOR MY VALENTINE für diesen Nachschlag ein weiteres Mal den Vollpreis abknöpfen wollen, hinterlässt letztendlich einen faden Beigeschmack – eine EP hätte es fairerweise genauso gut getan.

Veröffentlichungstermin: 5.8.2022

Spielzeit: 68:46

Line-Up

Matthew Tuck – Vocals, Guitar
Michael Padget – Guitar, Backing Vocals
Jamie Mathias – Bass, Backing Vocals
Jason Bowld – Drums, Percussion

Produziert von Carl Bown

Label: Spinefarm

Homepage: https://bulletformyvalentine.com/
Facebook: https://www.facebook.com/BulletForMyValentine

BULLET FOR MY VALENTINE “Bullet For My Valentine” Tracklist

  1. Parasite (Video bei YouTube)
  2. Knives (Video bei YouTube)
  3. My Reverie
  4. No Happy Ever After
  5. Can’t Escape The Waves
  6. Bastards
  7. Rainbow Veins (Audio bei YouTube)
  8. Shatter (Video bei YouTube)
  9. Paralysed
  10. Death By A Thousand Cuts
  11. Omen (Deluxe Edition) (Audio bei YouTube)
  12. Stitches (Deluxe Edition) (Visualizer bei YouTube)
  13. No More Tears (Deluxe Edition) (Audio bei YouTube)
  14. Step Out From The Inside (Deluxe Edition)
  15. This Means War (Deluxe Edition)
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NERO KANE: neues Album “Of Knowledge And Revelation” am 30. September 2022

Der Dark Folk Singer/Songwriter NERO KANE veröffentlicht am 30. September 2022 sein drittes Album “Of Knowledge And Revelation” via Subsound Records. Der Musiker kommentiert:

“‘Of Knowledge and Revelation’ markiert einen neuen Weg auf meiner ständigen spirituellen Pilgerreise durch Dunkelheit, Nebel und Licht. Eine Reise, die aus Einsamkeit, Aufstieg und Fall besteht, in einer Welt, die an Dantes Vorhölle erinnert. Ich liebe es, mich von Visionen inspirieren zu lassen, insbesondere von Literatur und Malerei.”

Aufgenommen wurde “Of Knowledge And Revelation” mit Produzent Matt Bordin. Die Platte erschein auf CD, Vinyl sowie digital.

NERO KANE “Of Knowledge And Revelation” Tracklist

01. Lady of Sorrow
02. Burn the Faith
03. The Vale of Rest
04. The Pale Kingdom
05. The End, the Beginning, the Eternal
06. Lacrimi și Sfinți
07. The River of Light
08. Sola Gratia

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WEDNESDAY 13: neues Album “Horrifier” am 7. Oktober 2022

Die Heavy Horror Punk-Band WEDNESDAY 13 stellt ihr neues Album “Horrifier” mit einer ersten Single vor: Den Clip “You’re So Hideous” gibt’s bei YouTube. Die nunmehr neunte Studioplatte enthält elf neue Tracks, die zum Teil von Horrorfilmklassikern wie “Halloween” oder “Christine” inspiriert sind.

Produziert wurde die Scheibe von Frontmann Wednesday 13 selbst, Mix und Mastering übernahm hingegen Brent Clawson. Das Artwork gestaltete wiederum Jonny Bush. Sänger Wednesday 13 erklärt zum Album:

“Bei den letzten drei Veröffentlichungen hat die Band mit härteren Songs, Schlagzeug und Gesang neue Wege beschritten. Als ich aus der Covid-Krise herauskam, versprach ich, dass ich keine traurige, deprimierende Platte veröffentlichen würde. Ich wollte eine spaßige, horrorlastige Rockplatte machen, die an die ersten paar WEDNESDAY 13-Platten erinnert. Das neue Album ist ein unterhaltsamer, rasanter Thriller!”

“Horrifier” erscheint am 7. Oktober 2022 via Napalm Records auf CD, Vinyl sowie digital. Anschließend sind WEDNESDAY im Vorprogramm von MINISTRY live zu sehen:
MINISTRY, THE 69 EYES, WEDNESDAY 13 Tourdaten 2022 bei vampster.

WEDNESDAY 13 “Horrifier” Tracklist

1. Severed
2. Insides Out
3. Exhume and Devour
4. You’re so Hideous (Video bei YouTube)
5. Good Day to Be a Bad Guy
6. Return to Haddonfield
7. Horrifier
8. Hell Is Coming
9. Halfway to the Grave
10. Christine: Fury in the Night
11. The Other Side

WEDNESDAY 13 Line-Up

Wednesday 13 – vocals
Roman Surman – lead guitar
Jack Tankersley – guitar
Troy Doebbler – bass
Mike Dupke – drums