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STIRIAH: neues Video “The Sun” vom Album “Into The Depths”

Die Black Metal-Band STIRIAH hat ein neues Musikvideo zu ihrem aktuellen Album “Into The Depths” gedreht. Den Clip “The Sun” kann man sich ab sofort via YouTube ansehen.

Reinhören kann man zudem in den Song “The Water” bei YouTube.

“Into The Depths” ist seit 5. Dezember 2020 erhältlich.

STIRIAH “Into The Depths” Tracklist

1. The Water (Audio bei Youtube)
2. The Sun (Video bei YouTube)
3. The Light Bearer
4. The Darkness
5. The Flesh

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NICOLAS CAGE FIGHTER: Plattenvertrag bei Metal Blade

Die australische Hardcore/Neo Thrash-Band NICOLAS CAGE FIGHTER hat einen Plattenvertrag bei Blacklight Media / Metal Blade Records unterschrieben und arbeitet zur Zeit an einem neuen Album.

Die Band freut sich über den Deal: “Wir fühlen uns geehrt, auf dem gleichen Label wie so viele unserer Idole zu sein, Metal Balde ist eines . Wir sind begeistert, Teil eines der einflussreichsten und größten Metal-Labels der Welt zu sein, Seite an Seite mit den besten aufstrebenden Bands der härteren Musik. Wir sind bereits mitten in der Produktion für unser Debütalbum, das auf Metal Blade & Blacklight Media erscheinen wird. Wir sind uns sicher, dass wir unser Publikum und die Kritiker bei der Veröffentlichung begeistern werden!”

NICOLAS CAGE FIGHTER  gibt es seit dem Jahr 2011, hat die Band ihre Debüt-EP 3350 im Juni 2013 veröffentlicht, im Februar 2021 folgte die “Cast You Out” EP, die man unter nicolascagefighter.bandcamp.com anhören kann.

NICOLAS CAGE FIGHTER  Line-up
Nicholas Moriarty – vocals
Matt Davenport – drums
Tom Bardwell – bass
Justin Ellis – guitar

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HOT BREATH: Rubbery Lips

Yo Freunde, ist der Porno-Schnauzer gestriegelt? Ist der Mofa-Roller aufgetankt? Sitzt die Stretch-Jeans? Habt Ihr das Schweißband festgezurrt? Seid Ihr bereit, Euch ordentlich danebenzubenehmen? Dann, ja dann: Steckt Euch mal ´ne Fluppe an, macht das Dosenbier auf, zeigt Euren nackten Arsch, ein paar Aufwärmübungen: Und dann geht es los, denn ich habe hier was für Euch, das ultimative Party-Rotz ’n’ Roll-Album, das dazu einlädt sich ordentlich danebenzubenehmen und den Elch bei den Hörnern zu packen: Die Schweden HOT BREATH haben mit „Rubbery Lips“ (gummiartige Lippen?) soeben ihr Debütalbum vorgelegt. Zehn Songs, keine Kompromisse, das Gaspedal ordentlich durchgetreten.

Die Musiker*innen sind keine Unbekannten. Sängerin und Gitarristin Jennifer Israelsson hat zuvor bei den Retro-Rocker*innen HONEYMOON DISEASE gezockt: und wer in den letzten Jahren in der Region von Leipzig unterwegs war, hat wohl so manches T-Shirt der Band in der Südvorstadt gesehen, geschuldet mehreren schweißtreibenden Klubkonzerten, bei denen der Sud nur so von der Decke tropfte. Als ich vor zwei Jahren bei einem Konzert der Retro-70s-Rocker HYPNOS war, eben im HONEYMOON-DISEASE-Shirt, sprach mich ein ziemlich betrunkener Schwede mit aschgrauem Haar an, brüllte mir „great Band!“ ins Ohr: und kippte zugleich sein Bier über mein Shirt, was ihn wiederum ziemlich sauer machte, denn: obwohl ich wirklich nichts dafür konnte, hätte er sein Bier ganz gern ausgetrunken. Dann aber zeigte er sich versöhnlich, brüllte noch einmal „HONEYMOON DISEASE, great Band! Fucking great Band! FUCK! FUCK!“, zeigte mit dem Daumen nach oben: und da wäre das Feld bereits abgesteckt, denn auch Musiker der soeben erwähnten HYPNOS sind hier mit am Start. Bier, Schweiß und Tränen, besoffene Schweden am Tresen, eine soeben vermiedene Kneipenschlägerei: all das passt auch verdammt gut zu HOT BREATH, Prost!

HOT BREATH: Shake your booty, baby!

Bereits der Opener „Right Time“ steigt mit knackigen, locker aus der Hüfte geschüttelten Gitarren-Licks ein, das Schlagzeug treibt den Song voran wie der Sechszylinder eines alten Ford Mustang. Der Sound ist so Vintage wie eine ausgewaschene Blue Jeans. Sängerin Israelsson hat eine angenehme, oft leicht angepisste Stimme. Hier wurden die Bremsen manipuliert, was auch egal ist: der Motor wird auf Anschlag gefahren, man hat überhaupt nicht vor, irgendwann auf die Bremse zu treten. HOT BREATH lassen die Muskeln spielen. Rote Ampeln werden vorsätzlich überfahren. Die Musik ist auf der Überholspur unterwegs.

Ähnlich geht es mit „Magnetic“ weiter. Ihr habt sicher die Tanzszene aus Tarantinos „Pulp Fiction“ alle noch im Kopf? John Travolta und Uma Thurman hätten auch zu HOT BREATH tanzen können. Ist da auch Boogie im Sound? Auf dem Cover ist eine große Diskokugel zu sehen. Nur dass die Gitarren oldschoolig nach THIN LIZZY und Co. tönen. Eine sympathische Unbeschwertheit spricht aus den Songs. Strophe, Refrain, Strophe, Refrain: Ja sorry, wer mit eingängigen Melodien nichts anfangen kann, ist hier fehl am Platz. Hier geht es definitiv nicht darum, die Musik neu zu erfinden. Das Ganze ist catchy bis zum Anschlag. Die Metal-Omis von GIRLSCHOOL wären mit dem Sound sicher auch voll einverstanden.

Zwischenstopp an der Tanke, mit durchgetretenem Gaspedal geht es weiter. Auch „Last Barang“ ist ein Song, bei dem man Lust bekommt, mit offenem Verdeck eine Runde auf der Autobahn zu cruisen. Den anderen Autofahrern den ausgestreckten Mittelfinger zu zeigen. „So don’t try to stop me!”, singt Israelsson. Ist besser so. Denn wer das versucht, hat schnell eine Bierflasche auf dem Kopf. Hier wird im Kampfmodus musiziert. Und, um das kurz einzufügen: Wer schon das Glück hatte, mit ihr nach einem Konzert kurz smallzutalken, wird bestätigen können, dass sie eine sehr nette, fast ein wenig schüchterne Zeitgenössin ist. Das Publikum auf dem HONEYMOON-DISEASE-Konzert war übrigens sehr jung und weiblich. Es ist vielleicht ein wenig hochgegriffen, sie als Feminismus-Ikone hochzustilisieren. Aber es ist schön zu wissen, dass es Musikerinnen gibt, die auch ein weibliches Publikum auf Vintage-Hardrock-Konzerte locken. Die Hälfte der jungen Gitarrenspieler*innen sind mittlerweile Frauen, ergab jüngst eine Umfrage im Auftrag von Fender. Der Machismo hat ausgedient.

Der beste STONES-Song, den keiner kennt

„Who’s the One“ nimmt dann tatsächlich ein wenig das Tempo raus. Midtempo-Groover, der mit seinen Gitarren ein wenig an BILLY IDOL und die 80s erinnert. Und ein verdammter Hit. Bittersüß. Ich möchte diesen Song bitte des öfteren im Radio hören. Wird wohl nichts. Wieder das Bedürfnis, mir endlich ein altes Cabriolet zu kaufen, Leder, Chrom und Felgen. Nur um diesen Song voll aufzudrehen, während ich durch die Stadt düse. Gibt es eigentlich schon Studien dazu, warum derartiger Retro-Sound am besten und überzeugendsten in Skandinavien gemacht wird? Ich habe keine Ahnung, das ist aber definitiv eine Leerstelle in Sachen Musikkultur. Und es zeugt von verdammt gutem Geschmack, dass HOT BREATH mit „One Hit (To The Body)“ einen der besten ROLLING-STONES-Songs aller Zeiten covern. Einen Song, den kaum jemand kennt, weil er eben nicht in der Hochphase der Band entstanden ist: sondern 1986, als die STONES um ihre eigene Identität kämpften. Aber mehr Groove und Sex-Appeal hatten sie selten. Gute Coverversion, by the way.

Sollten Euch die vielen Retro-Auto-Vergleiche auf den Sack gehen: in „Adepted Mind“ reimt Israelsson dann tatsächlich: „Time Machine“ auf „Keep my engine clean“. Ich denke mir das ja alles nicht aus. Ich sitze hier mit meinem angeklebten Tom-Selleck-Bart und bin begeistert von den knarzigen, doppelläufigen Gitarren. Und den hart groovenden, catchy Garage-Rock-Sounds von HOT BREATH. Was soll ich sagen? Fetzt. Groovt. Ist empfehlenswert. Ist retro. Punkig. Poppig. Rau. Heavy. Ein wenig NWOBHM schimmert auch durch. Aber ich kann das so neutral nicht beurteilen, ich besitze ja zwei HONEYMOON-DISEASE-Shirts. Und wenn dann Corona endlich mal vorbei sein sollte, lasse ich mir auch gern wieder Bier über mein Bandshirt kippen: in einem verschwitzten, dreckigen Konzert. Auch wenn mir dann meine enge Vintage-Jeans wegen der fehlenden Bewegung nicht mehr passt.

8,5 von 10 Punkten

Veröffentlichungstermin: 9. April 2021
Label: Sign Records
mehr im Internet: Bandcamp

HOT BREATH “Rubbery Lips” Tracklist

1. Right Time
2. Magnetic
3. Last Barang
4. What You’re Looking For, I’ve Already Found (Lyric-Video bei YouTube)
5. Who’s The One (Audio bei YouTube)
6. Adapted Mind
7. Turn Your Back
8. One Hit (To The Body)
9. What To Do
10. Bad Feeling (Video bei YouTube)

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OBSEQUIAL JOY: Show My Mercy [EP]

Tja, sehr viel gibt es von OBSEQUIAL JOY nicht in Erfahrung zu bringen. Es scheint, als würde die 2015 in Taiwan gegründete Band (das war´s auch schon mit den Facts) die Musik für sich sprechen lassen wollen. Und diese durchmischt (viel) Post Metal mit Funeral Doom, Synthies, Samples und Klavier.

Das fängt nach einem Intro schon mit dem ersten richtigen Song “Helpless” an, wo zu gefälligen Post-Melodien Samples eingestreut werden, ehe dann röchelndes Grölen zu gemäßigten Keyboards und verspielten Bass-Spuren einsetzt. Trotz des Titels vermittelt der Song in seiner Melodieführung positive Gedankenansätze und gibt der Zuversicht Nahrung. Nicht minder interessant ist “因為太深所以淹死了”, das lange Zeit recht langsam mit (erzählerischem) Sprechgesang vor sich hin plätschert, ehe dann mit Synthies ein anderer und dementsprechend flotterer Takt angeschlagen und zudem eine gespenstische Stimmung in den Song hineingetragen wird. Und zwischendurch wieder (ganz dezent im Hintergrund) der verspielte Bass. Nach einem schönen Klavier-Interlude schließt die EP mit dem anfangs wohl “metallischsten” Song ab, wenngleich auch hier wieder (sehr) ruhige und positive anmutende Synthie-Passagen mit viel Post Metal-Tendenzen eingeflochten werden.

OBSEQUIAL JOY bieten nicht alltägliche Genre-Durchmischung

OBSEQUIAL JOY erweist sich als ein durchaus spannendes Projekt, das sicherlich noch so manche Kante hat, was grundsätzlich auch gut ist, aber im Songwriting vielleicht noch mehr aus den unterschiedlichen Ideen herausholen könnte. Weiterhin weiß gerade das Bassspiel auf “Show My Mercy” zu gefallen – ja, und auch die Genre-Durchmischung, die nicht zwingend alltäglich ist.

Veröffentlichungstermin: 31.03.2021

Spielzeit: 32:10 Min.

Line-Up:
unbekannt

Label: Talheim Records

Mehr im Netz: https://www.facebook.com/obsequialjoyDSBM
Mehr im Netz: https://obsequialjoy.bandcamp.com/

OBSEQUIAL JOY “Show My Mercy” Tracklist

01. Intro
02. Helpless (Lyric-Video bei YouTube)
03. 因為太深所以淹死了
04. Mercy’s Gate
05. Hope

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ANIMALESCO, O MÉTODO: erster Track vom neuen Crust / Death Metal Album “Animalesco, O Método”

Die Crust / Death Metal-Band ANIMALESCO, O MÉTODO hat mit “Colheita Da Intempérie” einen ersten Track ihres kommenden und selbstbetitelten Album veröffentlicht. Es ist das erste Album der Portugiesen, die zuvor drei Demos veröffentlicht haben.

“Animalesco, O Método” wurde von Max Tomé (COLOSSO) gemixt und gemastert und wird am 1. Mai 2021 via Murder Records erscheinen.

ANIMALESCO, O MÉTODO “Animalesco, O Método” Tracklist

01 – Embrião Consignado Ao Infinito Suplício [1:39]
02 – Colheita Da Intempérie [3:51] (Audio bei YouTube)
03 – Vastos Catálogos da Imensidão Vã [3:16]
04 – Sepulcro O Meu Tempo [4:38]
05 – Entre O Berço E O Altar [2:48]
06 – Terreno Fértil Da Negação [4:38]
07 – Recontro No Desencontro [4:04]
08 – Eterno Trago A Ruína [3:52]
09 – O Derradeiro Definhar [0:51]

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PARISH: veröffentlichen Doom Metal Debüt-EP “God’s Right Hand” auch auf CD

Die englische Doom Metal-Band PARISH wird ihre aktuelle und erste EP “God’s Right Hand” nun auch auf CD veröffentlichen. Ursprünglich im September 2020 digital und auf Vinyl via Crypt of the Wizard erschienen, gibt es die CD-Version ab 28. Mai 2021 via Dying Victims Productions.

“God’s Right Hand” wurde von Misha Hering (u.a. für CRIMSON THRONE tätig) in den Holy Mountain Studios produziert und von Adam Gonsalves (u.a. für DIE LIKE GENTLEMEN tätig) bei Telegraph Mastering gemastert. Das Cover-Artwork stammt von Tom Hobb.

PARISH “God’s Right Hand” (Stream bei Bandcamp)

PARISH “God’s Right Hand” Tracklist

1. Apothecary
2. In the Shadow of the Hill
3. The Plea
4. By a Bandit’s Knife

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DEAD SHAPE FIGURE: Lyric-Video von neuer Melodic Death / Thrash Metal EP “Refinement Of Hatred”

Die finnische Melodic Death / Thrash Metal-Band DEAD SHAPE FIGURE hat mit “Stupidity Breeds False Idols” ein Lyric-Video von ihrer kommenden EP “Refinement Of Hatred” veröffentlicht, welche im Mai 2021 erscheinen soll.

DEAD SHAPE FIGURE sind Sänger Galzi Kallio, Drummer Ville Sahakangas (NICOLE), Bassist Markku Ruuskanen (THE HYPOTHESIS) sowie die Gitarristen Seppo Nummela (DENIGRATE) und Juhani Ilari Flinck (MISTERER).

DEAD SHAPE FIGURE “Stupidity Breeds False Idols” (Lyric-Video bei YouTube)

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DEATHCVLT: Labeldeal für selbstbetiteltes Death / Black Metal Debütalbum aus Italien

Die Death / Black Metal-Band DEATHCVLT hat einen Labeldeal bei My Kingdom Music unterschrieben. Im Zuge dessen werden die Italiener ihr neues und selbstbetiteltes Album veröffentlichen, das am 16. Juli 2021 als LP und digital erscheinen soll.

DEATHCVLT bestehen aus Sänger Massimo “XeS” Chiarelli (INFERNAL ANGELS, BYBLIS, Ex-LILYUM), Gitarrist und Bassist Mauro “Ulag” Mancinelli (OSSELTION, Ex-SCALA MERCALLI) sowie Drummer Marco “Bestia” Dal Pastro (EARTH AND PILLARS, PRISON OF MIRRORS, Ex-ACHERONTE).

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FYRNASK: kündigen neues und vom “Buch des Leidens” inspiriertes Black Metal Album “VII – Kenoma” an

Die Black Metal-Band FYRNASK hat mit “VII – Kenoma” ein neues Album angekündigt. Es ist das vierte Album der Band aus Bonn.

“VII – Kenoma” greift Themen aus dem “Buch des Leidens” des persischen Dichters Fariduddin Attar aus dem 13. Jahrhundert auf. Gemixt wurde das Album von Fabian Schulz (u.a. für TOADEATER tätig) im Sunsetter Recording Studio, während es von V. Santura (DARK FORTRESS, TRIPTYKON) im Woodshed Studio gemastert wurde.

Das neue Album von FYRNASK wird am 30. April 2021 via Ván Records erscheinen.

FYRNASK “VII – Kenoma” Tracklist

1. Hraevathefr
2. Sjodhandi blodh
3. Nidhamyrkr
4. Helreginn
5. Daudhvana
6. Blotgudh

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[News] Bodom After Midnight veröffentlichen Titeltrack von EP

Der Tod von Alexi Laiho (†) erschütterte die Szene, doch der CHILDREN OF BODOM-Frontmann hat der Nachwelt etwas hinterlassen: Sein Projekt BODOM AFTER MIDNIGHT steht kurz vor Veröffentlichung ihrer EP “Paint The Sky With Blood” – nun gibt’s den Titeltrack offiziell zu hören!

Der Beitrag Bodom After Midnight veröffentlichen Titeltrack von EP erschien zuerst auf metal.de.