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NATT: kündigen neues Instrumental Post-Metal Album “Natt” über Herausforderungen im Laufe eines Lebens an

Die Instrumental Post-Metal-Band NATT hat mit “Natt” ein neues Album angekündigt. Es ist das erste Album der Norweger aus Bergen.

Die Titel der drei Tracks des Albums spiegeln die Themen Widerstand und Herausforderungen im Laufe eines Lebens wider. Das entsprechende Cover-Artwork stammt von Nicholas O’Leary.

“Wir wollen, dass die Titel auch Hinweise auf die Interpretation des Bildes geben”, so die Band, “wer ist sie, was hat sie durchgemacht, wohin geht sie?”

“Natt” wird am 20. Januar 2023 via Edged Circle Productions erscheinen. Vorab gibt es den Track “Etterslått” zu hören.

NATT sind René Misje (KRAKOW, TRUST US) and Roy Ole Førland (LINDY-FAY HELLA, KARI RUESLÅTTEN, MALIGNANT ETERNAL). Als Session-Musiker waren zudem Lord Bård (RIBOZYME) und Iver Sandøy (ENSLAVED) beteiligt.

NATT “Natt” Tracklist

1. Skillevei (12:27)
2. Appell (11:27)
3. Etterslått (20:51) (Audio bei Bandcamp)

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DDENT: neue Instrumental Post-Rock EP “Ex Auditu” über die Natürlichkeit Gottes

Mit “Ex Auditu” wird in einigen Wochen die neue EP der Instrumental Post-Rock-Band DDENT erscheinen. Zuvor hat die französische Band von Louis Lambert drei Alben veröffentlicht. Zur neuen Scheibe sagt der Künstler:

“In diesem Kapitel geht es um das Staunen über die Natur. Zur Illustration des Albums und seines Themas haben Guillaume Ossamot (der die Titel geschrieben hat) und ich uns von Spinozas Thesen inspirieren lassen. Spinoza definiert das höchste Gut und das Erreichen der größten Seligkeit als “amor intellectualis dei”. Übersetzt heißt das “die intellektuelle Liebe Gottes”. Aber seine Definition von Gott widerspricht jedem christlichen Glauben und bringt den Menschen auf das Wesentliche zurück: Gott ist überall, Gott ist Natur, und auch wir Menschen sind Teil Gottes. Gott ist nur ein anderer Name für die Natur selbst: “deus sive natura” oder “Gott oder Natur”. Die intellektuelle Liebe zu Gott ist das Verständnis für die höchste Realität der Natur, die allgegenwärtig und allschöpferisch ist.”

“Ex Auditu” wurde gemeinsam mit Chris Fielding (CONAN) produziert und wird am 10. Februar 2023 erscheinen. Das Cover-Artwork stammt von Sophie Ejzenberg. Vorab gibt es mit “Neceffe eft vivere” einen Video-Clip.

DDENT “Ex Auditu” Tracklist

1. Caute
2. Neceffe eft vivere (Video bei YouTube)
3. Calidum Innatum
4. Vale

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[News] Der metal.de Adventskalender 2022

Jeden Tag öffnen wir für euch ein weiteres Türchen in unserem Adventskalender zur nächsten Gewinnchance.

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[Galerie] Zeal & Ardor – Europe Tour 2022 in Stuttgart

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[Galerie] Sooma – Europe Tour 2022 in Stuttgart

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[Galerie] Losing Gravity – Sweet Poison Tour 2022 in Hamburg

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[Galerie] The New Roses – Sweet Poison Tour 2022 in Hamburg

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[News] Motörhead veröffentlichen neue Songs auf Neuauflage von „Bad Magic“

Siebeneinhalb Jahre nach der Veröffentlichung von “Bad Magic” wird das Album neu aufgelegt – wofür zwei unveröffentlichte Songs ausgegraben wurden.

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FIDDLER’S GREEN: Seven Holy Nights

Alle Karten auf den Tisch: Für uns persönlich sind Weihnachtsalben vermutlich die überflüssigste Ausgeburt der Musikindustrie nach Best-Of-Sammlungen, Remix-Platten und sämtlichen Wiederveröffentlichungen aktueller Scheiben als wahlweise „Tour-“, „Special-“, „Deluxe-“, „Extended-“ oder „Complete-Edition“. Doch für FIDDLER’S GREEN, so die Aussage der Erlanger, war eine Scheibe zur ruhigen Jahreszeit offenbar ein lang gehegter Wunsch. Auch deshalb wollen wir unseren inneren Grinch etwas im Zaum halten, zumal wir das Werk der Irish-Folk-Rock-Band nun schon seit vielen, vielen Jahren zu schätzen wissen.

Tatsächlich können FIDDLER’S GREEN ihren innewohnenden Drive und Elan selbst für eine Weihnachtsplatte wie „Seven Holy Nights“ nicht komplett ablegen: Die musikalische DNS der Franken bricht immer wieder ans Tageslicht, wenn etwa „Lord Of The Dance“ mit beschwingtem Rhythmus und geradezu sorglos zum Tanz lädt oder das getragene WINGS-Cover „Mull Of Kintyre“ zwischendurch zum friedlichen Schwelgen in Tagträumen anregt. Das Titelstück wiederum – die einzige Eigenkomposition auf „Seven Holy Nights“ – ist trotz weihnachtlicher Thematik ein typisch aufrüttelnder FIDDLER’S-Track, den man gut und gerne auch direkt ins schweißtreibende Live-Programm der Band aufnehmen könnte.

Teilweise fassen FIDDLER’S GREEN die Definition eines Weihnachtssongs etwas lockerer

Für den festlichen Geist sorgen derweil eine gute Handvoll Weihnachtsklassiker, welche im aufgepeppten Folk-Rock-Gewand zumeist eher belebend, denn besinnlich daherkommen. Dem unverkrampft rockenden „Merry Christmas Everyone“ steht die Frischzellenkur ganz gut, während „I Saw Three Ships“ sowie „Twelve Days Of Christmas“ in der Urversion ohnehin schon wie dafür gemacht sind, von FIDDLER’S GREEN in einer etwas schmissigeren Version dargeboten zu werden. Die Streitfrage, ob es indes eine weitere punkige bzw. rockige Interpretation von „White Christmas“ und „Jingle Bells“ gebraucht hätte, wollen wir an dieser Stelle nicht allzu breittreten.

Dafür sorgen FIDDLER’S GREEN zwischendurch selbst für einen Tapetenwechsel, wenn sie mit Cover-Songs wie dem melancholischen „Danny Boy“ oder der Protest-Hymne „Stop The Cavalry“ die Definition eines Weihnachtssongs selbst etwas lockerer fassen. Das besänftigt schließlich auch den grummelnden Weihnachtsmuffel in uns, der zwischen all der Feiertagsstimmung dennoch genug von dem mitnehmen kann, was die Musik des Gespanns so einzigartig belebend macht.

“Seven Holy Nights” hat auch abseits der Weihnachtsthematik genug vom altbekannten FIDDLER’S-Charme

„Seven Holy Nights“ wird dadurch zwar nicht zum Album für jedermann und schon gar nicht zum legitimen Nachfolger der letzten „richtigen“ Studio-Platte „Heyday“ (2019), hat im Gegenzug allerdings genug Charakter und FIDDLER’S-Charme, um trotz Weihnachtsthematik auch darüber hinaus seine Daseinsberechtigung zu haben. Ein Fazit im Übrigen, das wir bei derartigen Veröffentlichungen alles andere als leichtfertig ziehen.

Veröffentlichungstermin: 2.12.2022

Spielzeit: 39:08

Line-Up

Ralf Albers: Vocals, Acoustic Guitar, Banjo, Mandolin
Pat Prziwara: Vocals, Electric Guitars, Acoustic Guitars, Bouzouki, Mandolin
Tobias Heindl: Violin, Vocals
Stefan Klug: Accordion, Bodhrán
Rainer Schulz: Bass
Frank Jooss: Drums, Percussion

Label: Deaf Shepherd / Indigo

Homepage: http://www.fiddlers.de
Facebook: https://www.facebook.com/Speedfolk/

FIDDLER’S GREEN “Seven Holy Nights” Tracklist

1. Merry Christmas Everyone
2. Merry Christmas Everybody
3. Mull Of Kintyre
4. I Saw Three Ships
5. Twelve Days Of Christmas
6. God Rest Ye Merry, Gentlemen
7. Lord Of The Dance
8. White Christmas
9. Danny Boy
10. Stop The Cavalry
11. Jingle Bells
12. Rudolph, The Red-Nosed Reindeer
13. Seven Holy Nights (Lyric-Video bei YouTube)

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[Konzertbericht] Villagers Of Ioannina City – World’s On Fire Tour 2022

Die VILLAGERS OF IOANNINA CITY gastierten im Zuge ihrer “World’s On Fire Tour 2022” im Berliner Lido. Mit dabei: LEV RADAGAN und ihre Skateboard Slide Gitarre.

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