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[Review] Heathen – Empire Of The Blind

Fans von HEATHEN haben es nicht leicht. Die Thrash Legende aus der Bay Area veröffentlichte mit “Breaking The Silence” (1987) und “Victims Of Deception” (1991) zwei herausragende Alben, um sich anschließend aufzulösen. 2001 die Wiedervereinigung, aber erst 2010 das dritte Album “The Evolution Of Chaos”, dem nun nach 10 Jahren “Empire Of The Blind” folgt. Das macht schmale vier Alben innerhalb von 33 Jahren! Will gut Ding Weile haben? Lest die Review auf metal.de!

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ACT OF DENIAL: Melodic Death Metal von Bjorn Strid & Steve Di Giorgio

ACT OF DENIAL ist die neue  Melodic Death Metal-Band von Bjorn Speed Strid (SOILWORK, THE NIGHT FLIGHT ORCHESTA), Bassist Steve Di Giorgio (DEATH, TESTAMENT), Drummer Krimh (SEPTICFLESH), Gitarrist Voi Cox (KOZIAK, VICTIM), Gitarrist Luger (BENIGHTED, KOZIAK) sowie Sänger und Keyborader John Lönnmyr (THE NIGHT FLIGHT ORCHESTRA).

Mit einem Video zu „Puzzle Heart“ bei YouTube haben ACT OF DENIAL jetzt ihre erste Single veröffentlicht. Mix und Produktion kommen von Fredrik Nordström aus dem Studio Fredman.

Die Musiker haben außerdem ein Album aufgenommen, es trägt den Titel „Negative“ – weitere Informationen dazu sollen in Kürze bekannt gegeben werden.

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ENSIFERUM: neues Video zum „Thalassic“-Album

ENSIFERUM haben am 10. Juli 2020 ihr neues Album „Thalassic“ via Metal Blade veröffentlicht. Jetzt hat die Band mit einem Lyrics-Video zu „Run From The Crushing Tide“ einen weiteren Song daraus im Netz geteilt.

Außerdem existiert ein Video zu „Andromeda“  Den Clip hat Vesa Ranta, Fotograf und früher Schlagzeuger bei SENTENCED, mit der Band auf der finnischen Insel Rankki gedreht sowie ein Lyric-Video zu „For Sirens“.

Hier findest du unser Review zu „Thalassic“

Anfang Juni veröffentlichten ENSIFERUM ein Video zu „Rum, Woman, Victory“  – in den Clip sind Szenen mit ENSIFERUM-Fans geschnitten. Die Finnen hatten dazu aufgerufen, ihnen Material zu schicken, das zeigt, wie man den Song feiert.

ENSIFERUM selbst sind mehr als zufrieden mit dem Ergebnis: „Wir sind nicht gerade die hippste Band oder IT-Experten, wenn es darum geht, etwas anderes als Musik zu kreieren. Aber es war eine großartige Erfahrung, dieses Video zu machen. Das Beste an dem Projekt war, zu sehen wie viel Spaß ihr mit dem neuen Song hattet und wie ihr alle 110% dafür gegeben habt! Wir können es kaum erwarten, diese Energie in den ersten Reihen bei unseren Konzerten zu sehen.“

Ein Lyric-Video zu „Rum, Women, Victory“ hatten die Finnen schon Anfang Mai geteilt.

„Thalassic“ leitet sich aus dem Altgriechischen ab

Die Release-Show zu „Thalassic“ hatten ENSIFERUM ins Netz verlegt, die Band stellte ihr Album am Freitag, 10. Juli 2020, mit einem Online-Konzert vor. Der Livestream begann um 8:00 PM CET (20 Uhr) und kann auf Keikalla.fi verfolgt werden.

„Thalassic“ ist das achte Studioalbum von ENSIFERUM,  der Titel leitet sich von einem altgriechischen Begriff für etwas ab, das aus dem Meer stammt oder sich darauf bezieht. „Wir haben uns musikalisch wieder ein bisschen entwickelt und gleichzeitig die besten Elemente unseres bisherigen Sounds beibehalten“, sagt ENSIFERUM-Bassist und Sänger Sami Hinkka. „Vieles klingt typisch für uns: Folk-Melodien, Arschtreter-Riffs, abwechslungsreicher Gesang und Refrains zum Mitgrölen.“

Auf „Thalassic“ ist erstmals der neuen ENSIFERUM-Keyboarder Pekka Montin zu hören. Mikko P. Mustonen kümmerte sich erneut um die Orchesterarrangements, Geiger Lassi Logren steuerte einige Akustikparts bei.

„Thalassic“ ist eine Art Konzeptalbum über das Meer

„Thalassic“ ist das erste ENSIFERUM-Album, das ein Leitmotiv hat. „Die Idee dazu kam mir schon, während ich Interviews zu Two Paths gab. Journalisten fragten mich nach dem zugrunde liegenden Konzept, wobei mir bewusst wurde, dass wir so etwas aufgrund unserer Kompositionsweise nicht bieten“, erklärt Sami Hinkka. „Dieser Umstand ärgerte mich zusehends, weshalb ich mir vornahm: Auf unserer nächsten Platte zieht sich ein roter Faden durch die Texte. Damals hatten wir schon ein paar Lieder geschrieben, die fast aufnahmebereit waren, und beim Hören der Demos gewöhnte ich mir an, stärker aufs Feeling zu achten, als sie musikalisch zu analysieren. Irgendwie fühlte ich mich ständig ans Meer erinnert, womit das Leitmotiv feststand: die See oder etwas mit Wasser. Ich fing an, mich mit Geschichte, Legenden und Sagen aus verschiedenen Ländern zu beschäftigen, die etwas damit zu tun hatten, doch obwohl die Texte davon durchdrungen sind, bemühte ich mich, das heroische Moment von ENSIFERUM beizubehalten. Letztlich waren es zu viele Textideen, weil ich mich nicht einschränkte; am liebsten hätte ich skandinavische Storys und zahllose andere übernommen, wohingegen eines meiner Lieblingssstücke auf Andromeda aus der griechischen Mythologie bezieht. Ob wir auch in Zukunft so verfahren werden, weiß ich noch nicht, aber mindestens einmal wollte ich auf diese Weise Texte verfassen.“

ENSIFERUM „Thalassic“ Tracklist

1. Seafarer’s Dream
2. Rum, Women, Victory (Lyrics-Video bei YouTube) (Video mit Fan-Content bei YouTube)
3. Andromeda (Video bei YouTube)
4. The Defence of the Sampo
5. Run from the Crushing Tide (Lyrics-Video bei YouTube)
6. For Sirens (Lyric-Video bei YouTube)
7. One with the Sea
8. Midsummer Magic
9. Cold Northland (Väinämöinen Part III)
10. Merille Lahteva (Bonus Track)
11. I’ll Stay by Your Side (Bonus Track)

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YOUR LAST WISH: Eradicate [Eigenproduktion]

Es ist das klassische Henne-oder-Ei-Problem. Was kam zuerst, die Musik oder der Albumtitel? „Eradicate“ ist zumindest das perfekte Motto für die neun Stücke, die YOUR LAST WISH hier auf CD gebannt haben. Die Frankokanadier lassen keinen Raum für Sentimentalitäten, vielmehr geht es eine gute Dreiviertelstunde ununterbrochen zur Sache. Mit kantigem (Melodic) Death Metal und einer wohl portionierten Dosis Thrash bleibt kein Stein auf dem anderen.

Mit der giftigen Sängerin Roxana Bouchard an ihrer Front, sind Assoziationen zu ARCH ENEMY zunächst gar nicht so abwegig, wobei YOUR LAST WISH sich am ehesten noch in Richtung derer frühen Kapitel verorten. Melodien gibt es selbstverständlich, nur eben nicht an vorderster Front. Dort ziehen kantige Riffs und hochaggressive Screams eine Schneise, die wir im Titeltrack oder „Prestige“ auch mal mit AT THE GATES in Verbindung bringen.

YOUR LAST WISH lassen den Fuß auf dem Gas

„Exile“ integriert zwischen Blastbeats und beißenden Vocals dagegen eine tragende Leadgitarre, die in puncto Melodieführung ebenso an die OPETH der prä-„Heritage“-Phase (2011) erinnert wie die Gitarrenarbeit im Intro von „Monarque“. Aber anstatt durch ausladende Progressive Death Metal-Arrangements sucht sich das Stück schnell einen Weg inmitten verspielter Leadgitarren und Thrash-Anleihen. Den Fuß vom Gas nehmen fällt YOUR LAST WISH augenscheinlich schwer, auch wenn der instrumentale Zwischenteil eine unerwartet spannende Seite der Band zeigt.

Davon gibt es immer Verlauf von „Eradicate“ leider etwas wenig, denn das Quintett verpasst es zu häufig, ihren Kompositionen ein deutliches Profil zu verleihen. Immer solide bis gut, selten herausragend bleiben richtige Höhepunkte weitgehend aus. Wir können uns weder spiel- noch produktionstechnisch beklagen und verlieren dennoch nach der Hälfte der Spieldauer allmählich das Interesse, weil das Songwriting nicht straff genug ist und der aggressive Grundpegel zwischendurch auch ein Ventil vertragen hätte.

„Eradicate“ ist durchweg gut, lässt aber auf Dauer Profil vermissen

Zu wenig sind die seltenen Tribal-Elemente zu Beginn von „Décimé“ und „Pandore“, um für einen entsprechenden Ausgleich zu sorgen. Immerhin setzen die Growls von Gastsänger Simon Girard (BEYOND CREATION) in Letzterem stimmlich neue Akzente. Ein wenig blind vor Wut scheinen YOUR LAST WISH auf „Erdicate“ ans Werk zu gehen, was das Album im letzten Drittel dann auch ins Straucheln bringt. Bei allem vorhandenen Talent würde der Band ein klein wenig Ausgeglichenheit guttun. Mit ein wenig Glück spiegelt sich das beim nächsten Werk dann musikalisch – und natürlich auch im Titel – wider.

Veröffentlichungstermin: 20.02.2020

Spielzeit: 46:39

Line-Up

Roxana Bouchard – Vocals
David Gagné – Gitarre
Michael Cope – Gitarre
Peter Hamm – Bass
Blake Lemieux – Drums

Produziert von David Gagné

Label: Eigenproduktion

Homepage: http://yourlastwish.net
Facebook: https://www.facebook.com/yourlastwishqc

YOUR LAST WISH “Eradicate” Tracklist

01. Eradicate (Video bei YouTube)
02. Exile
03. Monarque
04. Décimé
05. Lost
06. Pursuit (Live-Video bei YouTube)
07. Pandore (Audio bei YouTube)
08. Prestige
09. Le Cri Du Monde

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JADED STAR: neues Melodic Metal-Album „Realign“ im November

Die Melodic Metal-Band JADED STAR um Maxi Nil (ex-VISIONS OF ATLANTIS) und Raphael Saini (ex-ICED EARTH) präsentiert ihr neues Album „Realign“ mit einem Videoclip zur Single „Female Fronted“ bei YouTube.

„Ich habe den Begriff Female Fronted Metal nie wirklich verstanden…warum sollten wir das Geschlecht der Sängerin verwenden, um ein Musikgenre zu definieren?“, erklärt Maxi Nil. „Man sieht eine Frau hinter dem Mikrofon, man hört eine Frau singen…ist das nicht offensichtlich genug? Unser Lied Female Fronted ist eine Ode an eine Musik, die dazu bestimmt ist, zu vereinen und nicht zu trennen. Machen wir diesem neuen Trend ein Ende, Sexismus gehört nicht in diese Welt, das können wir alle besser machen.”

Erscheinen wird die Platte am 6. November 2020 via Noble Demon Records. Den Vertragsabschluss mit dem Label kommentiert die Formation wie folgt:

„In einer neuen Ära für Jaded Star kreuzten sich die Wege mit Nuclear Blast – Veteran Patrick Walch und seinem großartigen Team von Noble Demon Records. Patrick hat vom ersten Tag an an uns geglaubt, wir teilen dieselbe Denkweise und wir freuen uns schon sehr auf das, was die Zukunft bringen wird. Wir laden euch alle ein, bei diesem neuen Abenteuer mit dabei zu sein!”

JADED STAR „Realign“ Tracklist

01. Female Fronted (Video bei YouTube)
02. Breathing Fire
03. A Pain All Mine
04. Maybe
05. Adrian
06. Children Of Chaos
07. Rise Up
08. We’re The Heroes ( A Song For Us )
09. Vertigo
10. Higher Than Love
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FEUERSCHWANZ: Video „Im Bauch des Wals“ vom neuen Album „Das elfte Gebot“ & Tour

Die Mittelalter Rock-Band FEUERSCHWANZ präsentiert ihr neues Album „Das elfte Gebot“ mit einem weiteren Musikvideo: Auch zu „Im Bauch des Wals“ hat die Gruppe einen Clip gedreht.

Zuletzt hatte die Formation die Veröffentlichung ihrer Platte im Rahmen eines mehr als zweistündigen Livestreams gefeiert. Die komplette Show unter dem Motto „11:O:A“  gibt es bei YouTube.

Außerdem haben FEUERSCHWANZ ein Video zu „Malleus Maleficarum“, einen Clip zu „Meister der Minne“ sowie ein Video zum SEEED-Cover „Ding“ produziert. Als Gastsängerin ist außerdem Melissa Bonny (AD INFINITUM) zu hören. Das Stück ist wie das ED SHEERAN-Cover „I See Fire“ auf der Bonus-CD „Die Sieben Todsünden“ der Deluxe-Edition zu finden.

Die ersten beiden Singles „Metfest“ und „Das elfte Gebot“ kann man sich schon seit Längerem anhören.

„Im Dezember 2019 haben wir unser 15-jähriges Jubiläum auf der ausverkauften METFEST-Tour begangen – unserer größten bislang!“, kommentiert die Band. „Das neue Live-Video fängt den außergewöhnlichen Spirit dieser wilden Shows in den vollgepackten Hallen perfekt ein: Hoch die Hörner und stimmt mit den Horden an Folk Metalheads ein und preiset das Gesöff der Wikinger, Zwerge und Krieger – heil dem heiligen Met – METFEST!“

Das elfte Gebot“ ist seit 26. Juni 2020 via Napalm Records erhältlich.

Zum neuen Album „Das elfte Gebot“ gehört auch ein Cover-Album mit dem Titel „Die sieben Todsünden“.

Die Band kommentiert: „Es gibt Songs, die man auf keinen Fall nachspielen sollte. Tausendfach überstrapazierte Evergreens oder Relikte alkoholgeschwängerter Abschlussbälle. Lieder, die für jeden Metalfan ein rotes Tuch bedeuten – aber auch Songs, die einfach schon perfekt und nicht zu verbessern sind. Wir sind hinabgestiegen in die Hölle der Hitparaden und in den Himmel der musikalischen Helden, um für euch unsere schlimmsten Sünden zusammenzutragen. Das schwarze Buch des Folk Metals. Songs, die FEUERSCHWANZ niemals hätte covern dürfen…. gespielt von: FEUERSCHWANZ! DIE SIEBEN TODSÜNDEN.“

FEUERSCHWANZ „Das Elfte Gebot“ Tracklist

01. Meister der Minne (Video bei YouTube)
02. Metfest (Video bei YouTube)
03. Das elfte Gebot (Video bei YouTube)
04. Kampfzwerg
05. Im Bauch des Wals (Video bei YouTube)
06. Mission Eskalation
07. Schildmaid
08. Malleus Maleficarum (Video bei YouTube)
09. Lords Of Powermet
10. Totentanz
11. Unter dem Drachenbanner

FEUERSCHWANZ „Die sieben Todsünden“ – Tracklist

1. Ding – SEEED (Video bei YouTube)
2. Hier kommt Alex – DIE TOTEN HOSEN
3. Amen & Attack – POWERWOLF
4. I See Fire – ED SHEERAN (Video bei YouTube)
5. Gott mit uns – SABATON
6. Limit – DEICHKIND
7. Engel – RAMMSTEIN

Im kommenden gehen FEUERSCHWANZ mit WARKINGS auf Tour.

FEUERSCHWANZ, WARKINGS Tourdaten 2021

  • 05.01.21 DE – Nürnberg / Löwensaal
  • 07.01.21 DE – Frankfurt / Batschkapp
  • 08.01.21 DE – Hannover / Pavillon
  • 09.01.21 DE – Köln / Carlswerk Victoria
  • 14.01.21 DE – Berlin / Huxleys Neue Welt
  • 15.01.21 DE – Leipzig / Felsenkeller
  • 16.01.21 DE – Hamburg / Große Freiheit 36
  • 21.01.21 AT – Wien / Szene
  • 22.01.21 AT – Graz / Dom Im Berg
  • 23.01.21 DE – München / Backstage
  • 28.01.21 DE – Saarbrücken / Garage
  • 29.01.21 DE – Stuttgart / LKA Longhorn
  • 30.01.21 CH – Pratteln / Z7
  • 05.02.21 DE – Bremen / Aladin
  • 06.02.21 DE – Oberhausen / Turbinenhalle
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SCARLET: dritter Song vom neuen Album „Obey The Queen“

Die Industrial Metal-Künstlerin SCARLET hat einen Vertrag mit Arising Empire abgeschlossen, welches das neue Album „Obey The Queen“ am 13. November 2020 veröffentlichen wird. Reinhören kann man nun in die dritte Single „Ugly Fucker“ bei YouTube.

Außerdem gibt es Clips zu „#bossbitch“ sowie „Beauty & Beast“ bei YouTube.

„Als ich dieses Album gemacht habe, musste ich tief in den dunkelsten, schmerzhaftesten Ort in mir gehen.“, erklärt die Künstlerin. „[…] Es hat mich fast umgebracht. Durch das Überleben kommt Größe. Ich möchte, dass diese Platte die Menschen dazu inspiriert, sie selbst zu sein, frei zu leben. […]“

SCARLET „Obey The Queen“ Tracklist

1. Ugly Fucker (Video bei YouTube)
2. #bossbitch (Video bei YouTube)
3. Obey the Queen
4. Devil Twins
5. Krokodil
6. Beauty & Beast (Video bei YouTube)
7. Zodiac
8. Final Shot
9. Love Heroin
10. I Spit Fire

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ACT OF CREATION: neues Album „The Uncertain Light““

Die Death Metal Band ACT OF CREATION bringt ihr viertes Album raus: „The Uncertain Light“ erscheint am 16. Oktober 2020 via Black Sunset/MDD.
Auf der Platte sind zehn Songs zu hören, Mix & Mastering kommen von Dennis Koehne. Das Cover-Artwork ist von Timon Kokott.
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[Review] Illkynja – Sæti Sálarinnar

Isländische Kälte während der Hitzewelle? Das Debütalbum “Sæti Sálarinnar” von Illkynja bietet eine willkommene Abkühlung. Die Review gibt’s auf metal.de.

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JUDAS PRIEST: Bandbiografie „50 Heavy Metal Years The Book“

Zum 50. Jubiläum von JUDAS PRIEST erscheint im Herbst 2020 eine Bandbiografie: „JUDAS PRIEST – 50 Heavy Metal Years The Book“ kann man ab dem 11. September 2020 via Rufus Publications vorbestellen.

Zusammengestellt wurden die Inhalte von den Autoren David Silver und Mark Blake, Fotograf Ross Halfin und JUDAS PRIEST-Managerin Jayne Andrews. “Ich habe JUDAS PREST seit 1978 bis heute fotografiert. Von allen Bands, mit denen ich zu tun habe, macht mir die Arbeit mit ihnen am meisten Spaß – man muss PRIEST einfach lieben,“ sagt Ross Halfin.

„JUDAS PRIEST – 50 HEAVY METAL YEARS THE BOOK“ hat 678 Seiten. Das Buch ist in verschiedenen Editionen erhältlich, die Basis-Version gibt’s für 79 Euro, die teuerste „The epic ultra Limited Leather and metal Edition“ schlägt mit 495 Euro zu Buche.