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CORELEONI: erster Song vom neuen Album “III”

Die Hard Rock-Band CORELEONI hat einen Plattenvertrag mit Atomic Fire Records abgeschlossen. Das neue Album “III” präsentiert die Formation jetzt mit dem Musikvideo “Let Life Begin Tonight” bei YouTube. Es ist der erste Track mit dem neuen Sänger Eugent Bushpepa, Regie führte Kevin Merz. Gitarrist Leo Leoni erklärt:

“Mit der Band und speziell mit dem Einstieg  von Eugent konnten wir einen kompletten Neustart hinlegen. Manchmal braucht man das im Leben einfach. Und es fühlt sich super an. Es fühlt es ein bisschen an, als würden wir neue Ufer ansteuern, mit allerhand Euphorie und Spannung.”

“III” erscheint am 13. Mai 2022.

CORELEONI Line-Up:

Eugent Bushpepa | Gesang
Leo Leoni | Gitarre
Jgor Gianola | Gitarre
Mila Merker | Bass
Alex Motta | Schlagzeug

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CIRCA SURVIVE: neuer Song “Electric Moose”

Die Alternative Rock-Band CIRCA SURVIVE hat einen neuen Song geteilt: “Electric Moose” kann man sich als Audiostream bei YouTube anhören.

Zuletzt veröffentlichte die Formation im Oktober 2021 die EP “A Dream About Love” via Rise Records. Für 2022 haben CIRCA SURVIVE weiteres neues Material angekündigt.

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GHOSTKID / ANY GIVEN DAY: Streaming-Konzert “The Stream” am 30. Januar 2022

Die Metalcore-Bands GHOSTKID und ANY GIVEN DAY haben für den 30. Januar 2022 eine gemeinsame Streaming-Show angekündigt. Unter dem Titel “The Stream” findet die Übertragung ab 20:30 Uhr via watchthatstream.com statt.

Tickets kosten 25,-€ und können direkt auf der Website gekauft werden.

GHOSTKID-Sänger Sushi kommentiert:

“Durch die pandemiebedingte, instabile Situation haben sich Künstler*innen neue Wege erschlossen, um ihre Musik zu präsentieren. Damit wir nicht die connection zu der Sache, die wir am meisten lieben, verlieren, haben wir uns viel mit dem Thema Streaming beschäftigt, wollten aber nicht auf ein reguläres Live Konzept zurückgreifen. Deshalb haben wir die beiden Welten aus Musikvideoproduktion und Livemusik vereint, um ein nie da gewesenes Streaming Erlebnis mit vielen Überraschungen zu kreieren.

Wir haben sehr viel Leidenschaft in dieses Projekt gesteckt und hoffen, dass ihr genau so viel Spaß vor den Bildschirmen habt wie wir beim eigentlichen Schaffensprozess. Viel Spaß mit THE STREAM”

ANY GIVEN DAY-Gitarrist Andy fügt hinzu:

“Da wir dieses Jahr gezwungenermaßen keine Konzerte spielen konnten, haben wir uns was ganz Besonderes überlegt! Wir wollten eine absolut einzigartige Stream-Show mit Wohnzimmer-Feeling auf die Beine stellen! Der erste Gedanke war, wenn wir sowas machen, muss sich der Zuschauer dabei fühlen, als würde die Band gerade bei ihm im Wohnzimmer spielen! So haben wir alles organisiert und ein einzigartiges Erlebnis festgehalten worüber wir alle sehr stolz sind!“

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V/HAZE MIASMA: Nebula [EP]

Ist es unverfroren oder mutig, eine EP mit einem fast vierminütigen Instrumentalstück zu beginnen, das gut und gerne auch als opulentes Intro durchgehen würde? Wir meinen Letzteres, denn „Nebula“ funktioniert in beiden Rollen ausgezeichnet: Der langsame Songaufbau schafft eine dichte und packende Atmosphäre, welche CULT OF LUNA oder THE OCEAN kaum besser hinbekommen würden, und lockt uns so in eine Klangwelt, die vertraut und neuartig zugleich wirkt. So ganz ankommen lässt uns der Auftakt trotz beständigen Crescendos nicht, aber das scheint gewollt, um schließlich mit „Hypocrite! …Another Vicious Grimace“ die Zügel loszulassen.

V/HAZE MIASMA haben bereits auf ihrem Debütalbum mit diesen Kontrasten und Klangfarben gespielt, zeigen sich auf „Nebula“ aber vielleicht ein Stück roher und angriffslustiger: Die Parallelen zu THE OCEAN zu „Precambrian“-Zeiten (2007) sind im zweiten Track anfangs noch offensichtlich: der ruhige, brodelnde Auftakt, die oszillierenden Gitarren, die massive Riffwand. Bis das Schlagzeug plötzlich aufwacht, die Vocals ein wenig Frost und zwischendurch etwas Dark-Metal-Timbre verbreiten. Tatsächlich addiert der schwarzmetallische Anstrich mancher Passagen dem ohnehin recht breitgefächerten Repertoire der Band eine weitere spannende Facette hinzu.

V/HAZE MIASMA sind eine Band, in deren Klangwelten wir eintauchen wollen

Allein aus diesem Grund ist es doppelt schade, dass es anschließend schon wieder vorbei ist mit den neuen Eindrücken. Denn V/HAZE MIASMA sind eine Band, denen wir Zeit schenken und in deren Klangwelten wir eintauchen wollen. Das gelingt mit der EP „Nebula“ formatbedingt natürlich nicht ganz so gut wie noch mit dem Debütalbum „agenda:endure“ (2020). Schließlich setzt den Schlusspunkt nicht etwa eine weitere Neu-Komposition, sondern eine reduzierte Piano-Interpretation des Debüt-Songs „Hubris“, welcher auch als leisere Variante funktioniert, ohne jedoch die Intensität der Originalfassung zu erreichen.

Trotzdem: Im Endeffekt spricht es wohl für V/HAZE MIASMA, wenn „Nebula“ für uns aus diesen Gründen mehr Appetizer als vollwertiger Snack ist, denn allein die beiden neuen Stücke sind genug, um den Wunsch nach einer weiteren Full-Length-Platte wieder aufquellen zu lassen. Da wäre es doch geradezu unverfroren, uns im Anschluss hängen zu lassen, oder?

Veröffentlichungstermin: 07.01.2022

Spielzeit: 19:07

Line-Up

Atmosphere
Wisdom
Shine
Roar

Label: Supreme Chaos Records

Facebook: https://www.facebook.com/VHazeMiasma/

V/HAZE MIASMA “Nebula” Tracklist

  1. Nebula (Video bei YouTube)
  2. Hypocrite! …Another Vicious Grimace
  3. Hubris Redux (feat. DRIF.T)
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AEPHANEMER: A Dream of Wilderness

Gerade mal zwei Jahre sind nach “Prokopton” ins Jahr gezogen, da stehen die überaus talentierten AEPHANEMER aus Toulouse wieder mit einem Full Length-Album auf der Matte. Das Wort “Full Length” reizt das französische Quartett hierbei wirklich bis zum letzten aus – ihr Werk ist beinahe 90 Minuten lang. Und AEPHANEMER rühren mit großer Kelle an: zuckersüße melodiöse Keyboards, perlende Gitarrenleads, geschickt gesetzte Klassik-Referenzen (Tschaikowsky kommt zum Cover-Handkuss in “Old French Song”), vereinzelter weiblicher Clean-Gesang, dazu flotte Melodic Death Metal-Riffs. Die Produktion vermag diese Masse fast mühelos zu stemmen. Hier und da wäre mehr Druck wünschenswert gewesen, aber “A Dream of Wilderness” bolzt auch so ordentlich durch die Boxen.

Mit harscher Frauenstimme überzeugen

AEPHANEMER zeigen so auf “A Dream of Wilderness” ihr Händchen für eingängige Melodien – “Roots and Leaves” empfiehlt sich für alle Hörwurmsuchenden als Anspieltipp. Opernhafter Frauengesang gibt´s nur in “Le Radeau de la Méduse”, ansonsten herrscht das heisere Growlen von Marion über die Songwelt AEPHANEMERs. Marions Gabe, Gitarrenkünste und Gesang zu vereinen, lässt einen unweigerlich an die Kombinationsgabe Alexi Laihos denken (minus YauYau, natürlich). Musikalisch machen sich Parallelen zu CHILDREN OF BODOM, WINTERSUN, INSOMNIUM und älteren NIGHTWISH bemerkbar – der Einfluss Skandinaviens ist hier nicht von der Hand zu weisen. Und AEPHANEMER schaffen es, trotz ihres Hanges zu Melodien nicht ins Kitschige abzudriften. Obwohl eben – zuckersüßss sind die Keyboards stellenweise schon, ganz harte Heimlichhörer müssen sich “A Dream of Wilderness” also einsam im Keller reinziehen.

Spannend von Anfang bis Ende

Mit ihrem dritten Album ist AEPHANEMER somit ein überzeugendes Symphonic Melodic Death Metal-Album gelungen. “A Dream of Wilderness” ist spannend von der ersten bis zur letzten Minute und die Songs sprühen vor Leidenschaft. Fans der oben genannten Bands sollten auf jeden Fall reinhören – hier weht ein starker, frischer Wind aus Toulouse über Europa und AEPHANEMER spielen auf einem Niveau, das demjenigen der Melo-Nordfront in nichts nachsteht. “Alléz les bleus” kann man da nur rufen und dem flotten Headbangen frönen.

Veröffentlichungsdatum: 19.11.2021
Spieldauer: 88:48
Label: Napalm Records
Website: http://www.facebook.com/Aephanemer

Line Up
Martin Hamichle – Gitarren
Marion Bascoul – Vocals, Gitarren
Lucie Woaye Hune – Bass
Mickaël Bonnevialle – Drums

AEPHANEMER “A Dream of Wilderness” Tracklist

01. Land of Hope
02. Antigone (Video bei YouTube)
03. Of Volition
04. Le Radeau de La Méduse (Lyric-Video bei YouTube)
05. Roots and Leaves
06. Vague à l’âme
07. Strider
08. Panta Rhei (Video bei YouTube)
09. A Dream of Wilderness
10. Old French Song (Bonus Track)
11. Le Radeau de La Méduse (French Version – Bonus Track)

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DEVIL MAY CARE: Divine Tragedy

Das Auge fürs Detail macht’s. Man muss nicht immer alle Fundamente niederbrennen und Erprobtes einreißen – wenn wir heutzutage zu Post Hardcore greifen, dann wissen wir in aller Regel bereits, was uns erwarten wird. Und das ist vollkommen okay, besonders wenn eine Band wie DEVIL MAY CARE mit Sorgfalt ans Werk geht. Die geschmackvolle Aufmachung lässt bereits vorab durchklingen, dass es das Quartett mit ihrer Musik ernst meint – bestätigt wird das im weiteren Verlauf ganze 13 Mal.

Denn Durchhänger oder Schwächen erlaubt sich die Band nicht – „Divine Tragedy“ zeichnet sich durch eine Konstanz aus, die wir in dieser Form eher von den etablierten Szenegrößen erwarten würden. Dass DEVIL MAY CARE dabei grundsätzlich üblichen Songschemata folgen, ist kein Kritikpunkt per se: Das Material geht schnell ins Ohr, wo sich die catchy Hooks von „Prisoner“, „Shutdown“ oder „Calm Waters“ hartnäckig festsetzen, während im Hintergrund genug passiert, um auch wiederholte Durchläufe interessant zu halten.

Trotz seiner Geradlinigkeit kann “Divine Tragedy” überzeugen

Da wäre der schön knurrende Bass in „Painter“ und „Delirium“ oder die über die Platte hinweg liebevoll arrangierten Gitarren, die dem aufrüttelnden Drumming stets ein paar wunderbare Melodien entgegenstellen. Dieses etablierte Spiel der Kontraste gehört natürlich zum Genre und findet seine Entsprechung in den variablen Vocals, die zwischen giftigen Screams und stechendem Klargesang rangieren – besonders gut zu hören ist diese Bandbreite im treibenden „Into The Abyss“.

Aus diesen Gründen funktioniert „Divine Tragedy“ trotz seiner Geradlinigkeit ausgesprochen gut, zumal „Delirium“ zwischendurch mit einem coolen Rap-Part von SPERLINGs Johannes Gauch Aufsehen erregt. Mit der Quasi-Powerballade „New Old Life“ und dem nachdenklichen „Tragedy“ erforschen DEVIL MAY CARE anschließend ihre emotionalere Seite, ohne jedoch das vorherrschende Drei-Minuten-Korsett nennenswert zu sprengen. Ein Durchbrechen dieser Komfortzone wäre sicherlich eine spannende Angelegenheit, soll der Band aber zum jetzigen Zeitpunkt nicht vorgehalten werden. Schließlich ist „Divine Tragedy“ als Genrewerk im erweiterten Umfeld von THE BLACKOUT ARGUMENT oder ANNISOKAY schon jetzt nicht nur konkurrenzfähig, sondern sogar über alle Maße schlüssig. Beachtlich, was ein bisschen Liebe zum Detail so ausmachen kann.

Veröffentlichungstermin: 05.11.2021

Spielzeit: 42:53

Line-Up

Tim Heberlein – Vocals, Gitarre
Lukas Esslinger – Gitarre
Moritz Hillenbrand – Bass
Joachim Lindner – Drums

Produziert von Nico Gwozdz (Mix / Mastering)

Label: Uncle M Music

Homepage: https://devilmaycare.band/
Facebook: https://www.facebook.com/devilmaycare.band

DEVIL MAY CARE “Divine Tragedy” Tracklist

1. Outcry
2. Painter
3. Into The Abyss (Video bei YouTube)
4. Revelation
5. Delirium (Video bei YouTube)
6. New Old Life
7. Tragedy (Video bei YouTube)
8. Veil Of Conspiracy
9. Calm Waters (Video bei YouTube)
10. Dayblind
11. Dead In The Water
12. Prisoner
13. Shutdown

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JONAS LINDBERG & THE OTHER SIDE: neues Album “Miles From Nowhere” im Februar 2022

Die Progressive Rock-Band JONAS LINDBERG & THE OTHER SIDE hat einen Plattenvertrag mit InsideOut Music abgeschlossen. In das neue Album “Miles From Nowhere” kann man nun mittels der Single “Oceans Of Time” reinhören. Der Tracks handelt von einer endenden Beziehung in Gestalt eines Schiffs im stürmischen Ozean. Das Schlagzeug spielt Simon Wilhelmsson, die Gitarren-Soli stammen von Calle Stålenbring.

“Miles From Nowhere” erscheint am 18. Februar 2022.

JONAS LINDBERG & THE OTHER SIDE “Miles From Nowhere” Tracklist

01. Secret Motive Man (07:26)
02. Little Man (05:49)
03. Summer Queen (15:51)
04. Oceans Of Time (11:36) (Video bei YouTube)
05. Astral Journey (05:50)
06. Why I’m Here (04:26)
07. Miles From Nowhere (25:32)

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THE FLOWER KINGS: neues Album “By Royal Decree” im März 2022

Die Progressive Rock-Band THE FLOWER KINGS hat für den 4. März 2022 ihr 15. Studioalbum mit dem Titel “By Royal Decree” angekündigt. Vorab reinhören kann man in die Single “The Great Pretender” bei YouTube.

“By Royal Decree” erscheint als Doppel-CD im Digipak, als limitiertes 3LP+2CD Boxset in zwei Farbvarianten sowie digital.

THE FLOWER KINGS “By Royal Decree” Tracklist

Disc 1

01. The Great Pretender (06:55) (Audio bei YouTube)
02. World Gone Crazy (05:04)
03. Blinded (07:45)
04. A Million Stars (07:11)
05. The Soldier (05:23)
06. The Darkness In You (05:13)
07. We Can Make It Work (02:48)
08. Peacock On Parade (05:15)
09. Revolution (05:59)

Disc 2

01. Time The Great Healer (06:12)
02. Letter (02:25)
03. Evolution (04:47)
04. Silent Ways (05:01)
05. Moth (04:31)
06. The Big Funk (04:39)
07. Open Your Heart (05:17)
08. Shrine (01:08)
09. Funeral Pyres (07:14)

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BULLET FOR MY VALENTINE: Europatour 2022 verschoben

BULLET FOR MY VALENTINE müssen ihre für Januar / Februar 2022 angesetzte Europatour verschieben. Als Grund gibt die Band die Beschränkungen und daraus resultierenden Probleme im Zuge der Covid-19-Pandemie an. Derzeit arbeitet die Formation an Ersazterminen, um die Konzerte nachholen zu können.

Zuletzt veröffentlichten die Briten das Album “Bullet For My Valentine” (2020), mit dem sie wieder zu ihrer härteren Seite zurückfanden.

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V/HAZE MIASMA: erster Song der neuen “Nebula”-EP

Die Post Metal-Band V/HAZE MIASMA hat ein Musikvideo zu ihrem Song “Nebula” bei YouTube veröffentlicht. Er ist gleichzeitig der Titeltrack der gleichnamigen EP, die neben einem weiteren neuen Song auch eine neu arrangierte Version des Stücks “Hubris” vom Debütalbum “agenda:endure” (2020) enthält.

“Nebula” ist seit 7. Januar 2022 via Supreme Chaos Records erhältlich.

V/HAZE MIASMA “Nebula” Tracklist

  1. Nebula (Video bei YouTube)
  2. Hypocrite! …Another Vicious Grimace
  3. Hubris Redux (feat. DRIF.T)