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FIT FOR A KING: Video zum Titeltrack vom neuen Album „The Path“

Die Metalcore-Band FIT FOR A KING hat die fünfte Single ihres neuen Albums „The Path“ geteilt. Zum Titeltrack gibt es jetzt einen Clip bei YouTube.

Seit einiger Zeit kann man sich schon die Tracks „Annihilation“, „Locked (In My Head)“, „Breaking The Mirror“ sowie „God Of Fire“ anhören. Bei Letzterem ist zudem Ryo Kinoshita von CRYSTAL LAKE als Gast zu hören.

Das Artwork gestaltete Stuck with Pins. „The Path“ ist seit 18. September 2020 via Solid State Records erhältlich.

Anlässlich der Veröffentlichung spielten FIT FOR A KING am 10. September 2020 eine virtuelle Release-Show aus dem Club „The Masquerade“. Das Konzert begann um 2:00 Uhr nachts und konnte kostenlos über den Twitch-Kanal von Sänger Ryan Kirby angesehen werden.

Für Oktober planten FIT FOR A KING eine Europatour. Aufgrund der aktuellen Situation um das Corona-Virus musste die Tour bereits vom Frühjahr auf Herbst 2020 verschoben werden. Ob die Tournee wie geplant stattfinden kann, ist derzeit fraglich – ein offizielles Statement steht noch aus.
FIT FOR A KING Tourdaten 2020 bei vampster.

FIT FOR A KING „The Path“ Tracklist

1. The Face of Hate
2. Breaking The Mirror (Audio bei YouTube)
3. Annihilation (Lyric-Video bei YouTube)
4. The Path (Video bei YouTube)
5. Prophet
6. Locked (In My Head) (Lyric-Video bei YouTube)
7. God of Fire (Audio bei YouTube)
8. Stockholm
9. Louder Voice
10. Vendetta

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ENGST: dritter Song vom neuen Album „Schöne neue Welt“

Die Rock-Band ENGST hat ein neues Musikvideo geteilt: „Schlechtes Gewissen“ gibt es ab sofort via YouTube in Bild und Ton.

„Der Song zeigt auf, dass der Mensch mehr als nur ein Gesicht hat und das Böse in jedem von uns lauern kann.“, erklärt Matthias Engst. „Wir haben ganz bewusst mit einem provokanten Wechselspiel aus fast fröhlichem Discobeat-Sound und tief schwarzem Text gearbeitet, um die Message zu unterstützen. Auf das Video sind wir besonders stolz, da es komplett eigenständig gedreht wurde und eine kleine Hommage an große Filmklassiker wie ‚Psycho‘ und ‚Schweigen der Lämmer‘ ist.“

Zuvor hatte die Gruppe bereits die Songs „Mein Problem“ sowie „Wieder da“ veröffentlicht.

Alle drei Songs sind vom kommenden Album „Schöne neue Welt“, das am 30. Oktober 2020 via Arising Empire erscheinen wird.

ENGST „Schöne neue Welt“ Tracklist

1. Mein Problem (Video bei YouTube)
2. Wieder Da (Video bei YouTube)
3. Keinen Meter
4. Willkommen In Berlin
5. Schlechtes Gewissen (Video bei YouTube)
6. Alle Tragen Schwarz
7. Das Ist Nicht Hollywood
8. Mitleid Gibts Umsonst
9. Schöne Neue Welt
10. Zu Hause
11. Denkst Du Noch An Mich
12. Die Hölle Hat Keinen Platz Mehr
13. Soll Der Teufel

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SPLENDIDULA: erster Song vom neuen Album „Somnus“

Die Post Doom Metal-Band SPLENDIDULA hat einen Plattenvertrag mit Argonauta Records abgeschlossen. Das dritte Album „Somnus“ soll am 29. Januar 2021 erscheinen.

Als Vorgeschmack gibt es nun die erste Vorab-Single „Somnia“ als Musikvideo bei YouTube. Gemischt wurde der Track von den Produzenten des Much Luv Studios, das Mastering übernahm Alan Douches.

„Somnus“ ist der Nachfolger des Zweitwerks „Post Mortem“ (2018). Weitere Details wollen die Belgier bald bekannt geben.

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DÉCEMBRE NOIR: erster Song vom neuen Album „The Renaissance Of Hope“

Die Death-Doom-Band DÉCEMBRE NOIR hat erste Details zu ihrem neuen Album „The Renaissance Of Hope“ enthüllt. Die Platte enthält insgesamt sechs Stücke und dreht sich thematisch um den Begriff ‚Hoffnung‘. „Das, was für eine Person Hoffnung darstellt, kann für andere großes Leid verursachen.“, erklärt die Band. „Hoffnung hat immer eine persönliche und sehr individuelle Komponente. Man muss nur an das sehr sensible Thema der aktiven Sterbehilfe denken: Welch starkes Verlangen und welche Bedingungslosigkeit muss der Hoffnung unterliegen, endlich sterben zu dürfen. Und welches Leid muss diejenige Person durchleben, die diesen Wunsch aus Liebe erfüllt. Dieses Martyrium der Hingabe, das unvorstellbar ist, wird vom Artwork des Albums aufgegriffen. […]“

Reinhören kann man in den Vorab-Track „Ritual And Failure“ bei YouTube.

Die Fotografie auf dem Frontcover stammt von Marco Großmann, das Layout übernahm Bassist Stephan Hünniger.

„The Renaissance Of Hope“ erscheint am 13. November 2020 via Lifeforce Records, die erste Single wird am 18. September veröffentlicht.

DÉCEMBRE NOIR „The Renaissance Of Hope“ Tracklist

01. A Swan Lake Full of Tears
02. Hope/Renaissance
03. Ritual and Failure (Audio bei YouTube)
04. Streets of Transience
05. Wings of Eschaton
06. Behind the Scenes
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DÉLUGE: neues Album „Ægo Templo“ im November

Die Post Black Metal-Band DÉLUGE präsentiert ihr neues Album „Ægo Templo“ mit einer ersten Single „Opprobre“ bei YouTube.

Gitarrist François-Thibaut Hordé kommentiert das neue Werk wie folgt: „Ich wollte etwas noch leichter Zugängliches schaffen, ohne unseren melancholischen Sound und den Kern unserer Musik zu verlieren.Das war eine sehr spannende und anstrengende Herausforderung, die wir allerdings mit Erfolg hinter uns gebracht haben, wenn man mich fragt. Wir sind ausgesprochen stolz auf das neue Album.“

Produziert wurde „Ægo Templo“ von François-Thibaut Hordé in Zusammenarbeit mit Amaury Sauvé und Thibault Chaumont. Letzterer zeichnet auch für Mix und Mastering verantwortlich. Als Gäste sind auf der Platte Saxofonist Matthieu Metzger, Tetsuya Fukagawa (ENVY) und Hélène Muesser zu hören.

„Ægo Templo“ erscheint am 6. November 2020 via Metal Blade in folgenden Formaten:

  • Digipak-CD
  • Download
  • Vinyl (schwarz)
  • Vinyl (blau/weiß Marmoreffekt; 300 Stück – nur EU)
  • Vinyl (weiß; 200 Stück – nur EU)
  • Vinyl (gold/schwarz Staubeffekt; 100 Stück – nur EU)
  • Vinyl (gold – nur USA)

DÉLUGE „Ægo Templo“ Tracklist

1. Soufre
2. Opprobre (Audio bei YouTube)
3. Abysses
4. Fratres
5. Gloire Au Silence
6. Ægo Templo
7. Baïne
8. Digue
9. Béryl
10. Vers

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FLYING COLORS: Third Stage: Live In London

Der Titel Supergroup ist ja schon längst kein Gütestempel mehr, große Namen garantieren nunmal nicht automatisch große Musik. Da braucht man sich bei den Bands um das Dreamteam NEAL MORSE (TRANSATLANTIC, Ex-SPOCK´S BEARD) und Mike Portnoy (NEAL MORSE BAND, WINERY DOGS, Ex-DREAM THEATER, TRANSATLANTIC) keine Sorgen machen. Da passt alles, ausser dass man manchmal vergisst, welche dieser Bands man gerade hört. Mit den FLYING COLORS-Kollegen Gitarrist Steve Morse (DEEP PURPLE, DIXIE DREGS, ex-KANSAS), Bassist Dave LaRue (DIXIE DREGS, ex-JOE SATRIANI) und Sänger und Songwriter Casey McPherson (ALPHA REV, THE SEA WITHIN) war man 2019 fleißig auf Tour in den USA und in Europa. Die letzte ausverkaufte Show der Tour am 14.12.2019 im legendären Shepherds Bush Empire in London hat man mitgeschnitten. Es präsentiert sich hier eine entsprechend rund laufende Band, der man bei all der omnipräsenten Musikalität zudem echte Spielfreude anhört und auf der beiliegenden DVD sicher auch ansieht. Hier und heute gibt es nur die Audioversion, und die kann wie zu erwarten voll überzeugen.

FLYING COLORS überzeugen auch auf „Third Stage: Live In London“

Mit „Blue Ocean“ heisst uns die Band zahm und eingängig willkommen. Da kommt „A Place In Your World“ schon eine Ecke knackiger. Wie gehabt und immer wieder, wenn Herr MORSE am Mikro ist schaut man erstmal, was denn die Band des Tages ist. Mal wird es etwas fordernder wie beim coolen „More“, schwebend wie bei „Kayla“. Die erste Hälfte des Sets gehört deutlich eher den gemäßigteren Songs, die sich immer wieder mit eingängigsten Refrains im Ohr festsetzen. Beim funky zappelnden „Geronimo“ muss ich auch hier live immer wieder an die AOR-Kollegen von TOTO denken. Kuschelig nachdenklich wird’s bei „You Are Not Alone“. „Forever In A Daze“ reisst einen zappelig aus den Träumen, man rockt wieder mit, genau wie hörbar das Publikum. Die sind anscheinend genauso gut drauf wie die Herren auf der Bühne. Auch Basser LaRue lässt es hier ordentlich laufen. Der beswingte „Love Letter“ hätte so auch auf NEAL MORSE´s Soloalbum „Life And Times“ stehen können. Welche Band ist das gerade nochmal? Ach ja, keine christlichen Texte, wir sind noch bei den FLYING COLORS.

Auch FLYING COLORS klingen nach dem Dream-Team Morse/Portnoy

Sehr entspannt startet auch die zweite CD. „Peaceful Harbor“, vor den Augen baut sich ein Sonnenaufgang oder wahlweise Untergang auf. Zarte Klänge machen sich breit. Wo sonst all diese Mitsing-Parts grausam unnötig sind, gibt es hier eine dezente Gänsehaut, wenn es ruhig wird und das Publikum die Melodie summt. Dann wird aber doch die Prog-Kiste ausgepackt, rockig bei „Crawl“, wieder so ein simpler, eingängiger Refrain, der sich festsetzt. Bewegungsfördernde Klänge bei „Infinite Fire“, bevor die Herren jazzig abgehen, herrlich! Das ist Musik von Musikern für Musiker! Man weiss gar nicht, wem man zuhören soll, um ja nichts zu verpassen. Die ruhigen Momente in den Songs ziehen immer wieder zurück in sentimentale Gedanken, man darf mitklatschen, hat den nächsten Refrain fest im Ohr sitzen. Das natürlich auch beim hart rockenden, abschließenden „Mask Machine“. Die Songauswahl ist gut, da dürfte jeder Fan mehr als zufrieden sein.

„Third Stage: Live In London“ bietet eine gute Songauswahl und fantastische Musiker

Stichwort Fan: dieses Livealbum rückt endlich mal wieder Steve Morse nach vorne. Was dieser Mann hier auf seiner Gitarre abliefert ist fantastisch, unverfälscht mit etwas zu zahm-kratzigen Sound. Wie ein echter Gentleman zieht er sich immer wieder in den Hintergrund der Songs zurück. Schiebt er sich nach vorne mit begeisternden Leads oder auch nur der Führung des Songthemas wie bei „You Are Not Alone“, dann traut man sich nicht mehr, die eigene Gitarre anzufassen. Auch Basser Dave LaRue drückt sich immer mal nach vorn, da hört man gerne richtig hin. Mr. Portnoy ist … nun ja, Mr. Portnoy. Und NEIL MORSE bleibt auch, was er ist. Seine Keyboards sind hier weiter im Hintergrund als auf den Studioalben, was den Songs eine willkommene, von Steve Morse geförderte Härte gibt. Der Stimme von Neil hört man natürlich immer gern zu. Hier bei FLYING COLORS wird man zudem nicht mit christlichen Texten eingefangen. Die hier doch eher weltlichen Texte stammen halt vom Bandkopf Casey McPherson, der alles zusammenhält. Hier und da kommt seine Stimme mal an ihre Grenzen, vielleicht auch der Preis am Ende einer Tour.

Große Musik von großen Namen, die hörbar selbst Spaß haben an ihrer Musik

Ob man das nun braucht, dass es nach jedem Studioalbum um die Morse/Portnoy-Combos ein neues Live-Album gibt, das lassen wir mal offen. Aber jeder Fan des Duos und eben von FLYING COLORS wird an „Third Stage: Live In London“ seine Freude haben. Ein Live-Album, in das man sich gerne fallen lässt. Hier passt das mit der Supergroup dann doch. Hier gibt es große Musik von großen Namen, die hörbar selbst Spaß haben an ihrer Musik. Zudem kommt das alles mit einem sehr guten Sound. Wer den Herren bei der Arbeit zuschauen möchte, der kann dies auf der beiliegenden DVD, die sicher nochmals mehr Spaß macht als dieses starke Live-Album.

Veröffentlicht am 18.09.2020

Spielzeit: 110:48 Min.

Lineup:
Casey McPherson – Vocals
Steve Morse – Guitar
Dave LaRue – Bass
Neal Morse – Keyboards, Vocals
Mike Portnoy – Drums

Label: Music Theories Recordings / Mascot Label Group

Homepage: https://flyingcolorsmusic.com

Mehr im Web: https://www.facebook.com/flyingcolorsofficial

Die Tracklist von „Third Stage: Live In London“:

CD 1
1. Blue Ocean
2. A Place In Your World
3. The Loss Inside
4. More
5. Kayla (Video bei youtube)
6. Geronimo
7. You Are Not Alone (Video bei youtube)
8. Forever In A Daze
9. Love Letter
CD 2:
1. Peaceful Harbor
2. Crawl
3. Infinite Fire
4. Cosmic Symphony
5. The Storm
6. Mask Machine (Live-Video bei youtube)

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DUN RINGILL: heute Live-Show als Stream

Die Göteburger Doom-Meister von DUN RINGILL haben Grund zu feiern. Ihres neues Album erschien als CD bereits am 31. Juli. Dazu gab es bereits online eine kleine Releaseparty. Auch der etwas nach hinten gerückte Release von „Library Of Death“ auf Vinyl steht nun an. Eben dies feiern die Schweden heute abend um 20 Uhr mit dem Stream einer Liveshow im heimischen ATOMIC ROOSTER-Club.

Unsere Rezension zu „Library Of Death“ findet ihr hier, ebenso haben wir für euch ein Interview mit DUN RINGILL-Basser Patrick Andersson Winberg.

Hier geht es zum Livestream am 19.09. von 20:00-21:00 Uhr in der Atomic Rooster Concert Serie auf Facebook:

DUN RINGILL Live @ QTECH – Atomic Rooster Concert Series

DUN RINGILL: Online-Releasefeier zu „Library Of Death“ bei youtube

DUN RINGILL feiern heute ihren Vinyl-Release mit einer Live-Show

 

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DIAMOND HEAD: Re-Recording des Klassikers „Lightning To The Nations“

Die NWOBHM-Veteranen DIAMOND HEAD feiern 40 Jahre „Lightning To The Nations“ und haben den Genre-Klassiker dafür neu eingespielt. Die 40th Anniversary Version kommt am 20. November 2020 als CD Digipak, Doppel-Gatefold Vinyl Album, digital und als spezielles D2C Produkt. Das Original-Album erschien am 3. Oktober 1980, als die britische Metal-Welle voll ins Rollen kam. Zahllose Bands wurden inspiriert vom DIAMOND HEAD-Sound, unter anderem natürlich METALLICA, welche auch „Am I Evil“ und „It´s Electric“ coverten. Für die Neuversion hingegen coverten nun DIAMOND HEAD Songs von DEEP PURPLE, LED ZEPPELIN, JUDAS PRIEST und METALLICA.

Als Appetizer veröffentlichen DIAMOND HEAD nun die Single „It’s Electric“ inklusive Video.

DIAMOND HEAD: Video zur Single „It’s Electric“ bei youtube

DIAMOND HEAD feiern ihren Klassiker „Lightning To The Nations“ mit einer Neuaufnahme

Gründungsmitglied und Lead Gitarrist Brian Tatler kommentiert: “Der Song wurde am 15. Juni 1978 geschrieben und es war der 45. Song, den Diamond Head geschrieben hatte. Es war unsere Art eines AC/DC Songs. Ich stellte fest, dass AC/DC irgendwie einige Lücken in ihren Riffs hatten und da habe ich mir überlegt, dass ich etwas in dem Stil machen wollte und heraus kam „It’s Electric“. Es war schnell und aufregend und der Song fand sich ziemlich bald in unserem Live Set wieder. Im Januar 1980 hatten wir die Ehre, die Shows für AC/DC zu eröffnen und haben auch „It’s Electric“ gespielt. Ich schaute über meine linke Schulter und sah, dass Bon Scott zuschaute”.

Im Hinblick auf das 40. Jubiläum von „Lightning To The Nations“ sagen Brian Tatler und Sänger/Produzent Rasmus Bom Andersen: “Wir dachten, dass es großartig sein würde, das Debut Album zu re-recorden mit dem heutigen Line Up und der modernen Technologie, die ja damals nicht zur Verfügung stand. Das Original Album wurde innerhalb einer Woche aufgenommen und gemixt, wir waren alle sehr jung, so um die 19/20 Jahre alt und da war die natürliche Frische der Jugend eindeutig zu hören. Aber wir hatten weder die Technik, die Zeit oder die Handwerkskunst die Platte so aufzunehmen, wie wir es heute könnten. Und das war es, was uns den Genuß brachte: die Möglichkeit ins Studio zu gehen und diese Songs frisch und lebendig noch einmal aufzunehmen“.

Die Tracklist von „Lightning To The Nations 2020“:

1. Lightning to the Nations
2. The Prince
3. Sucking My Love
4. Am I Evil?
5. Sweet and Innocent
6. It’s Electric (Video bei youtube)
7. Helpless
8. No Remorse (METALLICA-Cover)
9. Immigrant Song (LED ZEPPELIN-Cover)
10. Sinner (JUDAS PRIEST-Cover)
11. Rat Bat Blue (DEEP PURPLE-Cover)

DIAMOND HEAD 2020 sind:
Brian Tatler – Lead und Rhythm Gitarre
Rasmus Bom Andersen – Gesang, Orchestrierung, zusätzliche Gitarren
Andrew “Abbz” Abberley – Rhythm und Lead Gitarre
Dean Ashton – Bass, Orgel
Karl Wilcox – Schlagzeug

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GEEZER BUTLER: Re-Release seiner Solo-Alben

BLACK SABBATH-Basser GEEZER BUTLER wird am 30. Oktober 2020 über BMG seine drei Soloalben neu auflegen. Sie erscheinen erstmals auf Vinyl, auch als CD sind sie dann wieder erhältlich mit neuem Cover-Artwork. 1995 wurde sein erstes Soloalbum „Plastic Planet“ veröffentlicht, 1997 folgte „Black Science“ und mit ‘Ohmwork’ wurde die Trilogie 2005 komplettiert.

„Plastic Planet“ wurde im Original unter dem Namen „g/z/r (featuring Burton C. Bell / FEAR FACTORY)“ veröffentlicht. Die Leidenschaft von GEEZER für dunklen Blues wurde mit modernem 90iger Industrial-Metal gepaart. Ebenfalls dabei Langzeit-Kollege Petro Howse, der an allen Soloprojekten von GEEZER BUTLER beteiligt war, sowie Drummer Deen Castronovo (JOURNEY, BAD ENGLISH, THE DEAD DAISIES, OZZY, WILD DOGS).

GEEZER BUTLER legt seine Soloalben „Plastic Planet“, „Black Science“ und „Ohmwork“ neu auf

Unter dem Namen GEEZER erschien 1997 „Black Science“. Bei diesem Album waren abermals Drummer Deen Castronovo und Gitarrist Pedro Howse dabei. Am Mikro stand nun Clark Brown, da Burton Bell mit FEAR FACTORY beschäftigt war.

Erst 2005 folgte „Ohmwork“. Wieder dabei waren Clark Brown und Pedro Howse, an den Drums nun Chad E Smith. Die Industrial-Elemente der ersten beiden Soloalben fanden sich hier nicht mehr wieder.

 

 

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SKELETHAL: neues Death Metal-Album „Unveiling The Threshold“ im November

Die französische Death Metal-Band SKELETHAL hat einen Nachfolger ihres Debüts „Of The Depths…“ (2017) angekündigt. Das Album trägt den Titel „Unveiling The Threshold“ und kommt mit acht neuen Stücke, die „roh, authentisch und spannungsgeladen“ klingen sollen.

Überzeugen kann man sich von diesem Vorhaben mit dem ersten Preview-Track „Sidereal Lifespan“ bei YouTube.

„Unveiling The Threshold“ wurde von SKELETHAL selbst produziert, den Mix übernahm Greg Wilkinson. Das Artwork wiederum gestaltete Eliran Kantor.

Erscheinen wird das Album am 20. November 2020 via Hells Headbangers als LP, Kassette, CD und Download.

SKELETHAL „Unveiling The Threshold“ Tracklist

01. Sidereal Lifespan (Video bei YouTube)
02. Antropomorphia
03. Emerging from the Ethereal Threshold
04. Repulsive Recollections
05. Cave Dwellers
06. On Somber Soil
07. Adorned with the Black Vertebra
8. Abyssal Church… The Portal Revealed