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THE LUST: spielten neue Compilation “Ethereal Euphonies” nur mit dem Keyboard ein

Mit “Ethereal Euphonies” geht die Gothic Metal-Band THE LUST ungewöhnliche Wege. Denn das neue Album , das eigentlich mehr eine Compilation ist, versammelt zehn – mitunter ältere – THE LUST-Kompositionen, die jedoch bloß von Keyboarderin Lorelei Ether eingespielt worden sind.

“For me personally, as one of the music composers, it was unusual to hear some of songs, especially the early ones, in this interpretation”, erklärt Gitarrist Yan Fedyayev. “In her versions, Lorelei Ether was able to emphasize and unite not only basic melodies, but also vocal and instrumental arrangements, over which all members of the group worked with in different years. The result sounds epic and romantic at the same time.”

“Ethereal Euphonies” wird am 6. Januar 2021 erscheinen. Vorab gibt es den Song “Thank You” zu hören.

THE LUST “Ethereal Euphonies” Tracklist

1. Open (Piano)
2. Noone’s Around (Piano)
3. Wings of Butterfly (Piano)
4. Maybe None (Piano)
5. Don’t Be Afraid (Piano)
6. Thank You (Piano) (Audio bei Bandcamp)
7. Our Farewell (Piano)
8. Nevermind (Piano)
9. Ashore (Piano)
10. In Death Embrace (Piano)

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HAINE: neue Deathcore EP “Haine” aus Malta

Mit “Haine” wird in wenigen Tagen die neue und selbstbetitelte EP der Deathcore-Band HAINE erscheinen. Es ist nach einer ganzen Reihe von Single-Veröffentlichungen die erste mehrere Songs umfassende Veröffentlichung der Malteser.

HAINE sind Bassist Claudio Toscano (ABYSMAL TORMENT), Sänger Chris Bonello, Drummer Konrad Saliba (REPUGNANCE) sowie die Gitarristen Jack Aron Pisani und James Horton (Ex-BEHEADED).

“Haine” wurde von David Depasquale (ABYSMAL TORMENT) im Spine Splitter Studio produziert und wird am 6. Januar 2021 erscheinen.

HAINE “Haine” Tracklist

1. Burn it Down (Video bei YouTube)
2. On the Nail (Audio bei YouTube)
3. Redefined
4. Hate. Illuminate
5. A Hostile Anthem

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EVANGELIST: Ad Mortem Festinamus [EP]

EVANGELIST haben in den letzten Jahren quer durch die Vampster-Redaktion zustimmendes Kopfnicken erfahren – zumindest anhand ihres musikalischen Schaffens. Und der Epic Doom Metal der Polen überzeugt auch weiterhin. Die Songs sind auf beständig hohem Niveau.

Ein gutes Beispiel liefert in dieser Hinsicht auch die jüngste EP “Ad Mortem Festinamus” ab. Schließlich finden sich dort unter anderem drei (aussortierte) Tracks der “Deus Vult“-Aufnahmen. Und diese fallen nicht zwingend ab, wenn man das 2018er-Album noch einmal herauskramt. Hinzu kommen zwei neue Songs und ein bedächtiges MANILLA ROAD-Cover, das akustisch umgesetzt eine intime Atmosphäre schafft.

EVANGELIST liefern reinrasssigen Qualitäts-Doom auf gleichbleibendem Niveau

Konzentriert man sich auf die beiden neuen Songs, die zu Beginn der EP präsentiert werden, so wirkt vor allem der Opener “Perceval” mit seiner paganen Rhythmik gar hymnisch, ehe er sich ins Fahrwasser des klassischen Doom Metals eingliedert. Aber auch das folgende “Anubis (On the Onyx Throne of Death)” schlägt diesen skandinavischen Wasserweg ein – insbesondere aufgrund des Viking-Gesumme nach zwei Drittel des Songs.

Wie eingangs erwähnt: ich kenne kaum einen Song von EVANGELIST, der wirklich abfällt. Gute Melodien, passendes Doom-Tempo, ein Stück weit Atmosphäre und ordentlicher Gesang. Andererseits auch keinen, der mich derart nachhaltig packt, dass ich ihn immer wieder hören wollte. Dagegen eigenen sich die Alben (und EPs) der Polen überaus gut, einfach so als gemütliche und unaufdringliche Beschallung im Hintergrund zu laufen. Es ist einfach reinrasssiger Qualitäts-Doom, der das abliefert, was man von ihm verlangt.

Veröffentlichungstermin: 18.12.2020

Spielzeit: 36:16 Min.

Line-Up:
unbekannt

Produziert von Jacek Gruszka

Label: Nine Records

Mehr im Netz: https://www.facebook.com/evangelistmetal
Mehr im Netz: https://evangelistdoom.bandcamp.com

EVANGELIST “Ad Mortem Festinamus” Tracklist

1. Perceval (Audio bei Bandcamp)
2. Anubis (On the Onyx Throne of Death)
3. The Puritan (Audio bei Bandcamp)
4. Pale Lady of Mercy
5. Towards the End
6. Mystification (MANILLA ROAD-Cover) (Audio bei YouTube)

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GATES OF DOOM: neues Epic Death / Black Metal Album “Aquileia Mater Aeterna” aus Italien

Mit “Aquileia Mater Aeterna” wird in einigen Tagen das neue Album der Epic Death / Black Metal-Band GATES OF DOOM erscheinen. Es ist das erste Album der Italiener, die zuvor zwei EPs veröffentlicht hatten.

“Aquileia Mater Aeterna” ist ein Konzeptalbum über die Stadt Aquileia: und zwar von ihrer Gründung durch die Römer im Jahre 181 v. Chr. bis hin zu ihrer Zerstörung im Jahre 452 n. Chr. durch Attila.

GATES OF DOOM sind Sänger Stefano Declich, die Gitarristen Manuel Scapinello und Francesco Nobile, Bassist Luca Franzin sowie Drummerin Giulia Zuliani.

“Aquileia Mater Aeterna” wurde von Davide Zago produziert und wird am 6. Januar 2021 via Cult Of Parthenope erscheinen. Das Cover-Artwork stammt von Sebastian Salvo. Vorab gibt es zudem einen Video-Clip zu “The Galenus Plague“.

GATES OF DOOM “Aquileia Mater Aeterna” Tracklist

1. Sulcus Primigenius / Under The Sign Of The Eagle
2. Si Vis Pacem, Para Bellum
3. I, The Eagle, The Strength, The Power
4. The Galenus Plague (Video bei YouTube)
5. Under A Treacherous Domain
6. Attila Flagellum Dei
7. Aquileia Mater Aeterna

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SERAINA TELLI: Ex-BURNING WITCHES Sängerin debütiert mit erster Solo-Single “Remember You”

Mit “Remember You” hat Singer / Songwriterin SERAINA TELLI (DEAD VENUS, Ex-BURNING WITCHES) ihre erste Single als Solo-Künstlerin veröffentlicht und gleich auch ein Video dazu bereit gestellt.

Remember You” sei dabei ein Song über Verlust, und wie weh es tun kann, wenn sich ein Freund oder Partner gegen einen stellt und das Vertrauen gebrochen wurde. Aufgenommen wurde die Single gemeinsam mit Mike Malloth.

SERAINA TELLI “Remember You” (Video bei YouTube)

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CELESTIAL SWARM: neues Blackened Death Metal Album “Gateways to the Necroverse”

Die Blackened Death Metal-Band CELESTIAL SWARM wird in einigen Tagen mit “Gateways to the Necroverse” ihr neues Album veröffentlichen. Es ist das erste Album des internationalen Projekts, welches 2019 mit “I, Cataclysm” eine erste EP veröffentlicht hatten.

CELESTIAL SWARM sind Gitarrist William Wolfe (ELLIPSISM, LUMINOUS VEIL), Sänger Thomas “DM” Blanc (HELIOSS, KALMHAIN) und Bassist Aaron Doust (CTHULHU RITES).

“Gateways to the Necroverse” wurde mit einem Cover-Artwork von Artem Astaroth ausgestattet und wird am 4. Januar 2021 erscheinen. Vorab gibt es den Track “Hammer of the Demiurge” zu hören.

CELESTIAL SWARM “Gateways to the Necroverse” Tracklist

1 – Gateways to the Necroverse
2 – Forlorn Oblivion
3 – Void Architects
4 – Hammer of the Demiurge (Audio bei YouTube)
5 – Sentient Colony
6 – Putrid Black Monolith
7 – The Harvesters
8 – I, Cataclysm

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APOTHEUS: Video-Clip vom Melodic Death Metal Album “The Far Star”

Die Melodic Death Metal-Band APOTHEUS hat mit “Save Our Ship” einen Video-Clip zu ihrem aktuellen Album “The Far Star” veröffentlicht. Es ist nach “When Hope and Despair Collide” (2013) das zweite Album der Portugiesen.

Über das Album sagt die Band: “This is the untold story of our ancestry. A painful journey of survival in the majesty of cosmos, but also a delicate introspective about the human nature. When these two worlds collide, something new emerges. Hope, a mission and a destination: The Far Star.”

“The Far Star” von APOTHEUS ist am 31. Oktober 2019 via Black Lion Records erschienen.

APOTHEUS “The Far Star” Tracklist

1. Prelude
2. Caves of Steel
3. Redshift
4. Resolve to Remake
5. The Darkest Sun
6. The Pull of Plexeus
7. Save our Ship (Video bei YouTube)
8. Under a New Cloudy Sky
9. The Brightest Sun
10. Starring the Abyss
11. A New Beginning

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GRAVEDÄNCER: Titeltrack von neuer Heavy / Black / Thrash Metal Demo “Ripping Metal”

Die Heavy / Black / Thrash Metal-Band GRAVEDÄNCER hat mit “Ripping Metal” den Titeltrack ihrer kommenden Demo veröffentlicht. “Ripping Metal” ist das erste Produkt der Zusammenarbeit zwischen Armando Exekutör (FLAGELADÖR) und Drummer Bitch Hünter (TYRANNO, CULT OF HORROR).

“Ripping Metal” wird am 29. Januar 2021 als Tape (auf 80 Stück limitiert) via Helldprod Records erscheinen.

GRAVEDÄNCER “Ripping Metal” Tracklist

01 Black Winds Of Doom /2:42/
02 Magic Circle /2:42/
03 Ripping Metal /3:18/ (Audio bei Soundcloud)
04 Evil Spell /3:16/
05 Welcome To Hell Venom /4:04/

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ZAC LEASER: neues Technical / Melodic Death Metal Album “Ostiarius” aus Texas

Mit “Ostiarius” wird in wenigen Tagen das neue Album des Technical / Melodic Death Metal-Solo-Projekts von ZAC LEASER erscheinen. Es ist das bereits fünfte Album des Texaners, der in braver Regelmäßigkeit seit 2015 neue Musik veröffentlicht.

Soundtechnisch wurde ZAC LEASER von Kyle Westin unterstützt, der das Album abermals gemixt und gemastert hat.

“Ostiarius” wird am 1. Januar 2021 erscheinen. Vorab gibt es den Track “Absentia” zu hören.

ZAC LEASER “Ostiarius” Tracklist

1. Elysium
2. Absentia (Audio bei YouTube)
3. Macula
4. Dissemble
5. The Emptiness
6. Ubiquitous
7. Dauntless

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MISANTHROPIA: Convoy Of Sickness

Eines muss man MISANTHROPIA zu Gute halten: sie heben sich aufgrund ihres Storytellings und der darin innewohnenden Thematik von anderen Black Metal-Bands ab. So auch mit ihrem aktuellen Album “Convoy Of Sickness”.

Hier werden kriminelle Handlungen aus Holland und Belgien aus den späten 70er-Jahren ins Visier genommen. Zusätzlich dazu wurde das Album mit einem gelungenen Cover-Artwork von Jan Yrlund (IMPERIA) ausgestatttet. Das schön gezeichnete Artwork animiert dazu, einen weiteren und genaueren Blick auf das Äußere des Albums zu werfen.

Auf “Convoy Of Sickness” hakt mitunter der Flow

Musikalisch gehen die Niederländer dagegen keine eigenen Wege. “Convoy Of Sickness” ist ein melodisches und mit nicht wenig Bombast ausstaffiertes Album, dessen Songs in ihrem erzählerischen Aufbau an THE VISION BLEAK erinnern (“Silent War”) – selbst wenn das Genre ein anderes ist und daher als Referenz eher CARACH ANGREN und DIMMU BORGIR zusätzlich anzuführen sind. Allerdings wirken die Kompositionen nicht ganz so flüssig. Mitunter hakt der Flow (“Nicodemus Narcissus”), wenn die einzelnen Elemente aufeinandertreffen. Dabei würde ich die Songs nicht zwingend als überladen abstemepeln, wenngleich sich MISANTHROPIA nicht gerade zurückhalten, wenn es um den Einbau von symphonischen Elementen geht. Doch die Übergänge könnten einfach schlüssiger sein.

Bei tighter gestalteten Songs wie “Pathological Desire To Kill” oder “The Eagle And The Hare” kommt man als Hörer rein musikalisch besser in den Genuss vom melodischen Black Metal der Band aus Nijmegen. Auch das längere “The Unburied” geht besser ins Ohr, wenngleich man hier die eine oder andere Länge ausmachen kann.

MISANTROPIA punkten mit interessantem Lyrics-Konzept

Gesanglich mimt Bram Koller den Bösewicht – das angeschwärzte Keifen und Knarzen wirkt böse genug und erinnert an Dani Filth (CRADLE OF FILTH, DEVILMENT) – wohl auch wegen der ein klein wenig eingebrachten Theatralik. Mitunter schleichen sich auch Clean-Passagen ein, die stilistisch gut gemeint, aber in der Ausführung mangelhaft sind.

Am Ende bliebt von “Convoy Of Sickness” ein interessantes Lyrics-Konzept und ein feines Cover-Artwork hängen. Musikalisch – oder besser kompositorisch – ist noch Luft nach oben. Und diese Steigerung kann man von MISANTHROPIA auch erwarten, als dass sie in Ansätzen Leistungsvermögen beweisen. Ein Solo da und dort, atmosphärische Einsprengsel woanders und generell eine gewisse Routine, die sich seit knapp zwanzig Jahren entwickelt hat. Nur gehören diese Fähigkeiten und Talente besser verschmolzen, um die ganze Wirkung eines Konzeptalbums wie “Convoy Of Sickness” zur Entfaltung bringen zu können.

Veröffentlichungstermin: 18.12.2020

Spielzeit: 48:35 Min.

Line-Up:
Bram Koller – Gesang & Gitarre
Dennis Schoenmaker – Gitarre
Pepijn Heilbron – Bassist
Hugo De Waal – Schlagzeug

Session-Musiker:
Thijs Mulders – Keyboards

Produziert von Mike Wead (KING DIAMOND, MERCYFUL FATE) & Simon Johansson (WOLF, MEMORY GARDEN)

Label: Massacre Records

Homepage: https://misanthropia-official.nl/

Mehr im Netz: https://www.facebook.com/666misanthropia

MISANTHROPIA “Convoy Of Sickness” Tracklist

1. Convoy Of Sickness
2. Silent War (Playthrough Video bei YouTube)
3. Pathological Desire To Kill
4. Nicodemus Narcissus
5. Sorrow Made Flesh (Lyric-Video bei YouTube)
6. Aan De Herwijnse Zijde
7. The Unburied
8. The Eagle And The Hare (Lyric-Video bei YouTube)
9. Roze Balletten
10. Through The Eye Of The Needle