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WARPATH: Cover & Tracklist des „Innocence Lost – 30 Years Of Warpath“!-Albums

Die Hamburger Thrash Metal-Band WARPATH feiern ihr 30-jähriges Jubiläum mit dem Album „Innocence Lost – 30 Years Of Warpath“!

Auf der Platte sind unter anderem der neue und bislang unveröffentlichte Song “Innocence Lost” zu hören, eine neue Version von „God Is Dead“ sowie die Originalaufnahme des VENOM-Covers „Black Metal“ mit Gastvocals von Cronos (VENOM) und Sabina Classen (HOLY MOSES).

Die Albumcover skommt von Chris Hergt gestaltet. Dennis Koehne übernahm das Mastering des neuen Songs sowie das Remastering der älteren Tracks.

„Innocence Lost – 30 Years Of Warpath“ erscheint am 04.12.2020 via Massacre Record.

Warpath „Innocence Lost – 30 Years Of Warpath“ Tracklist

01. Innocence Lost
02. Black Metal (Feat. Cronos & Sabina Classen)
03. Reborn
04. Against Everyone
05. Massive
06. Extend
07. That’s For Me
08. Paranoia
09. F.U.
10. Crossing
11. God Is Dead

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HEXVESSEL: Cover des MISFITS-Songs „Halloween“

HEXVESSEL haben ihre Version des Songs „Halloween“ bei YouTube geteilt.  „Halloween“ ist im Original von den MISFITS, die Single wurde am 31. Oktober 1981 veröffentlicht.

HEXVESSEL-Sänger Mat McNerney erklärt, warum er gerade diesen Song gecovert hat – und was eine gute Coverversion ausmacht: „Ich bin mit DANZIG, SAMHAIN und MISFITS aufgewachsen. Glenn Danzigs Texte und seine Stimme stehen für mich für das Okkulte und waren meine Initiation in eine lebenslange Wertschätzung der Dunkelheit. Ich wollte einen neuen Aspekt des Songs ‚Halloween‘ zeigen – einen Aspekt, den ich im Text und der Atmosphäre des Originals immer gespürt habe: Danzigs Musik ist für mich ein Übergangsritual in die dunkle Musik.
Es darum, wie sich die Misfits für mich anfühlten, als ich sie zum ersten Mal hörte. Und es geht um den Song an sich, der wie alle von Glenn Danzig geschriebenen Songs perfekt ist. Wenn du es magst, dass Coverversionen komplette Neuinterpretationen mit einer individuellen Note sind, dann verstehst du, worum es mir geht. Ich mochte Covers wie TORI AMOS‚ Reign In Blood-Version oder REVEREND BIZARREs „Dunkelheit“ immer mehr als Covers, die eins zu eins nachgespielt wurden. Und unser Halloween-Cover ist auch ein kleines Dankeschön an alle, die die erste Version unseres aktuellen Albums „Kindred“ gekauft haben. Blessed Samhain und Happy Halloween für alle“!

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AGGROS: neue Band um CRO MAGS-Gitarrist Parris Mayhew

ex-CRO MAGS-Gitarrist Parris Mayhew hat mit AGGROS eine neue Hardcore-Band am Start – erste Veröffentlichung ist die Video-Single „Chaos Magic“.

AGGROS, übrigens eine Instrumental-Band, wollen ihre Songs DIY-Hardcore-Stil releasen – ohne Label, sondern jeweils einen Song, begleitet von einem Video.

Zum Song „Chaos Magic“ erklärt Parris Mayhew: „Ich glaube, dass ein Song eine Reise sein sollte – es sollte eine  Einführung geben, die den Ton angibt und den Hörer auf den Höhepunkt des Songs vorbereitet, mit ein paar Überraschungen auf dem Weg dorthin. Musik sollte immer überraschen, gleichzeitig einen eindeutigem Hinweis darauf liefern, dass die Reise zu Ende ist. Ein großartiger Song sollte einem das Gefühl geben, dass die Reise abgeschlossen ist – und eine Läuterung sein. Das habe ich von MOTÖRHEAD und von RUSH gelernt. Ich ziehe den MOTÖRHEAD-Vergleich vor allem in dem Punkt, dass es nach einem täuschend einfachen Ansatz immer ein überraschendes und erstaunliches Ende gibt. Songs sollten immer einen stimmigen Abschluss haben.“

Das Video wurde unter anderem an der Williamsburg Bridge in New York gedreht – den Drehort wähle Mayhew mit bedacht: „Ich habe das „Chaos Magic“-Video über einen sehr langen Zeitraum entwickelt und schrittweise geplant, und alle Ideen dafür gedanklich abspeichert für den richtigen Zeitpunkt. Ich bin mein ganzes Leben lang mit dem Rad über die Williamsburg Bridge in New York gefahren oder gejoggt. Sie ist unverändert, seit ich das erste Mal dort oben war, ein einmaliges New York City-Erlebnis über der Skyline der Stadt. Es ist wie ein Platz in der ersten Reihe vor dem weitläufigen Stadtbild von Manhattan, für den Bewohner der Außenbezirke ebenso wie für den perplex zurückblickenden Manhattan-Residenten, der manchmal das Wunder seines Wohnortes vergisst. Dabei ist die Brücke eher ein Blickwinkel, ein Ort der Ehrfurcht in sich selbst, und ein seltenes Stück vom New York City meiner Jugend, als es noch eine dunkle Stadt war. Die Farben dort oben sind außergewöhnlich und gemischt. Natriumdampf war nachts die Farbe vom „alten“ New York, und der ist noch immer präsent auf der Williamsburg Bridge. Jedes Mal, wenn ich über die Brücke ging, besonders nachts, stellte ich mir vor, wie ich dort eines Tages ein Musikvideo drehen würde. Ich wusste, dass ich dieses Video machen würde, also plante ich die Aufnahme-Blickwinkel und sammelte alle Puzzleteile im Kopf, die ich brauchte, um das Bild, wie ich meine Musik darstellen wollte, zu vervollständigen. Da ich gebürtiger New Yorker bin und sowohl meine Musik wie ich selbst ein Produkt meines Lebens in dieser Stadt sind, wollte ich, dass das Video genau das visuell darstellt. Die Williamsburg Bridge ist was ganz anderes als zum Beispiel die Brooklyn Bridge, auf der ich das Video „Punishment“ für BIOHAZARD gedreht habe. Die Brooklyn Bridge ruft „New York City“ hinaus in die ganze Welt, wobei die Williamsburg Bridge vor allem New Yorker anspricht. Die Pandemie hat mir zeitlich die Möglichkeit gegeben nicht nur Musik zu machen, sondern auch meinen langjährigen Wunsch zu erfüllen, dieses Video zu drehen,“ so Parris über das „Chaos Magic“ Video.“

 

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SACRED REICH: neues Video „Something To Believe“ vom „Awakening“-Album

Am 23. August 2019 erschien mit Awakeningdas erste neue SACRED REICH-Studioalbum seit über 20 Jahren. Mit dem Video zu „Something To Believe“ hat die Thrash Metal-Band jetzt einen weiteren Clip dazu produziert.

Ein Video zum Titeltrack „Awakening“ hatte die Band schon Mitt Juni geteilt, im Juli gab’s zudem ein Video zu „Manifest Reality“. Anfang März 2020 teilten SACRED REICH ein Video zu „Salvation“. 

Für die Arbei an der neuen Platte ist ein alter Bekannter vor einiger Zeit zu SACRED REICH zurückgekehrt: Schlagzeuger Dave McClain war im Dezember 2018 wieder zur Band gekommen. Er spielte die letzten 23 Jahre bei MACHINE HEAD. Zuvor, von 1991 bis 1995, war er bei SACRED REICH. Außerdem verstärkt der 22-jährige Gitarrist Joey Radziwill die Band.

SACRED REICH-Sänger Phil Rind ist voll des Lobes für die neuen Bandmitglieder:  „Dave ist ein Wahnsinns-Schlagzeuger und -Mensch. Er feilt wirklich täglich an seinen Fähigkeiten, und seine Arbeitsmoral ist inspirierend. Trotz seiner Versiertheit steht er neuen Impulsen offen gegenüber. Joey bringt ein höheres Maß an Musikalität und Tightness in die Band, nicht zu vergessen jugendliche Frische. Durch ihn erhalten wir die Möglichkeit, Dinge aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten, und seine Fähigkeiten auf der Gitarre haben uns alle umgehauen.“

„Awakening“ haben SACRED REICH Im Studio Platinum Underground in Mesa in Arizona eingespielt, Produzent war Arthur Rizk. Gemastert wurde das Album von Maor Appelbaum im Maor Appelbaum Mastering.

SACRED REICH „Awakening“ Tracklist

Awakening (Video bei YouTube)
2. Divide & Conquer
3. Salvation (Video bei YouTube)
4. Manifest Reality (Video bei YouTube)
5. Killing Machine
6. Death Valley
7. Revolution
8. Something to Believe (Video bei YouTube)

SACRED REICH-SPLIT mit IRON REAGAN

Anfang April hatten SACRED REICH   den ersten neuen Song seit ihrer Pause veröffentlicht: „Don’t Do It Donnie“ bei YouTube. Der Track ist SACRED REICHs Beitrag zu einer Split-Single mit IRON REAGAN, die am 19. April 2019 veröffentlicht wurde. Die 7″-Vinyl-Single ist auf 1000 Stück limitiert.

SACRED REICH-Sänger und Bassist Phil Rind meint dazu: „Wir sind hocherfreut darüber, eine Split mit Iron Reagan zu veröffentlichen. Als wir 1986 als Band begannen, waren wir textlich stark von Punkbands und der Reagan-Zeit beeinflußt. Dies ist eine tolle Möglichkeit, zu unseren Wurzeln zurückzukehren. Der Song ist schwer und ein verwegener Mittelfinger an die aktuelle Politik. Man sollte glauben, dass man es heute besser wissen sollte, aber es gibt einen Grund, weshalb unser erstes Album ‚Ignorance‘ heißt.“

 

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IVORY TOWER: Mitschnitt des Konzerts bei der Kieler Woche 2020

IVORY TOWER haben im September 2020 im Rahmen der Kieler Woche ein Konzert gegeben und den Auftritt mitgeschnitten. Nun hat die Progressive Power Metal-Band den gut dreiviertelstündigen Auftritt bei YouTube geteilt: IVORY TOWER live bei der Kieler Woche 2020.

Das aktuelle IVORY TOWER-Album „Stronger“ erschien 2019 via Massacre Records, mit „End Transmission (Video bei YouTube)“, Slave (Video bei YouTube und „Life Will Fade“ (Video bei YouTube) gibt’s drei Clips dazu.

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WITHIN THE RUINS: Metalcore-Band veröffentlicht ihr neues Album „Black Heart“ im November

WITHIN THE RUINS stellen ihr kommendes Album „Black Heart“ vor und haben ein Video zum Titeltrack „Black Heart“ bei YouTube geteilt.

„Black Heart“ ist die zweite Single aus dem sechsten Album der Metalcore/Technical Death Metal-Band, seit September gibt es auch ein Video zu „Deliverance“.

„Black Heart“ erscheint am 27. November 2020 via eOne / SPV.

WITHIN THE RUINS „Black Heart“ Tracklist

Domination
Deliverance (Video bei YouTube)
Black Heart (Video bei YouTube)
Open Wounds
Eighty Sixed
Devil In Me
Hollow
Outsider
RCKLSS
Ataxia V

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PHILM: drittes Album „Time Burner“ erscheint Anfang 2021

PHILM haben ein neues Album angekündigt: „Time Burner“, die dritte Platte der Band, erscheint aller Voraussicht nach im Februar 2021. Veröffentlicht werden die neuen Songs via Metalville, PHILM haben einen Vertrag bei dem Label unterschrieben.

Das aktuelle Line-up von PHILM besteht aus  Sänger/Multiinstrumentalist Gerry Nestler (CIVIL DEFIANCE) und Bassisten Pancho Tomaselli (WAR). „Time Burner“ ist das erste Album der Band ohne Schlagzeuger Dave Lombardo (ex-SLAYER), er hat die Band 2016 verlassen. Das Schlagzeug auf „Time Burner“ hat Anderson Quintero als Gastmusiker eingespielt.

Der Song „Spanish Flowers“ ist im gleichnamigen animierten Kurzfilm von Ness Tomaselli und Fernando Yanes zu hören. Ansehen kann man sich „Spanish Flowers“ bei YouTube.

 

 

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KALANDRA: The Line

Vielleicht liegt es an den immer kürzer werdenden Tagen im Herbst? Vielleicht liegt es am allerorts propagierten „social distancing“? Oder vielleicht liegt es einfach nur an der eigenen momentanen Stimmungslange? Fakt ist, ruhige und besinnliche Töne, die ein Stück weit Zurückgezogenheit vermitteln und darin auch am besten aufgehen, treffen den individuellen Zahn der Zeit.

„The Line“ von KALANDRA kommt da gerade recht. Es ist das Debütalbum einer noch recht frischen Band aus Norwegen, die sich in der Querschnittmenge von Alternative, Folk Rock, Pop und Electronic bewegt. Keineswegs Metal, aber mit kommerziellem Hit-Potenzial, ohne dass die Musik allzu platt ist.

KALANDRA könnten auch im Mainstream-Radio zünden

Bestes Beispiel für einen möglichen internationalen Hit liefert gleich nach dem eröffenden und sehr bedächtigen „Borders“ das folgende „The Waiting Game“ ab, das, würde an ihm noch ein bisschen in Sachen kompositorischer Reife und Raffinesse gearbeitet werden, in Ansätzen auch im Mainstream-Radio zünden müsste. Aber auch „Brave New World“ hat seinen besonderen Reiz, als dass der Song gar auch ein klein wenig von Rotzigkeit Gebrauch macht. Kleinere (und mit „Wonderland“ auch einen fünfminütigen) Durchhänger gibt es binnen und vor allem gegen Ende der rund 50 Minuten allerdings auch.

Die Stimme von Katrine Stenbekk ist das Aushängeschild von KALANDRA

Aushängeschild von KALANDRA ist fraglos die auch im Vordergrund abgemischte Stimme von Katrine Stenbekk. Trotz aller Sanftheit und mitunter Zerbrechlichkeit haben die Vocals auch Kraft und sind immer wieder für eine Überraschung gut, wenn sie etwa in „Slow Motion“ einen leichten orientalischen Touch abbekommen, welcher instrumental dann eher in „Naive“ zur Geltung kommt, oder in „Virkelighetens Etterklang“ in Muttersprache und variantenreich dargebracht werden.

„The Line“ überrascht mit unaufdringlicher Qualität

Aber auch musikalisch machen KALANDRA viel richtig, als dass die Instrumente zurückhaltend eine solide und fein gesponnene Basis schaffen. Dabei ist weniger beinahe immer mehr. Abgespeckt instrumentiert punkten die Songs vor allem mit einer ruhigeren Machart. „The Line“ ist demnach ein überraschendes Album. Überraschend durch seine unaufdringliche Qualität. Aber auch überraschend durch die Ausgewähltheit, schließlich ist es nicht zwingend zu erwarten, dass ein derartiger Genre-Release hier gewissenhaftes Gehör bekommt.

Veröffentlichungstermin: 23.10.2020

Spielzeit: 50:00 Min.

Line-Up:
Katrine Stenbekk – Gesang
Jogeir Daae Mæland – Gitarre
Florian Bernhard Döderlein Winter – Bass
Oskar Johnsen Rydh – Schlagzeug

Label: Norse Music

Homepage: http://www.kalandra.no

Mehr im Netz: https://www.facebook.com/Kalandramusic
Mehr im Netz: https://kalandra.bandcamp.com

KALANDRA „The Line“ Tracklist

1. Borders
2. The Waiting Game (Video bei YouTube)
3. Slow Motion
4. Naive
5. Virkelighetens Etterklang (Video bei YouTube)
6. Ensom
7. Brave New World (Lyric-Video bei YouTube)
8. On The Run
9. Wonderland
10. With You
11. It Gets Easier

 

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STELLAR DEATH: kündigen Instrumental Post / Progressive Rock Album „Fragments of Lights“ an

Die Instrumental Post / Progressive Rock-Band STELLAR DEATH hat mit „Fragments of Lights“ ein neues Album angekündigt. Es ist das erste Album des erst vor zwei Jahren gegründeten Projekts aus Washington.

STELLAR DEATH sind Gitarrist und Keyboarder Matt Kozar (BRAVE, WITNESSES) sowie Gitarrist, Keyboarder und Percussionist Scott Loose (BRAVE, WHILE HEAVEN WEPT).

„Fragments of Lights“ wird am 8. Januar 2021 erscheinen. Vorab gibt es den Track „Binary Collapse“ zu hören.

STELLAR DEATH „Fragments of Lights“ Tracklist

1) The Astronomer
2) Endless
3) Betelgeuse
4) Binary Collapse (Audio bei Bandcamp)
5) Approaching the Singularity
6) Everywhere and Nowhere
7) Critical Mass (That Which Cannot Be Created)
8) Afterglow

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JUDICATOR: Video-Clip vom Power Metal Konzeptalbum „Let There Be Nothing“

Die Power Metal-Band JUDICATOR hat mit „Let There Be Light“ einen Video-Clip von ihrem aktuellen Album „Let There Be Nothing“ veröffentlicht. Zuvor sind schon ein Lyric-Video zu „Gloria“ und die Tracks „Tomorrow´s Sun“ und „Let There Be Nothing“ erschienen.

Let There Be Nothing“ ist bereits das fünfte Album der 2012 gegründeten Band und ist ein Konzeptalbum über die Moral, welche in ein historisches Epos eingebettet ist. Denn das Album folgt Belisarius, einem bescheidenen byzantinischen General, auf seinen Kampagnen zur Rückeroberung ehemaliger römischer Gebiete. Während der Held ein Meister auf dem Schlachtfeld ist, wird sein größter Kampf im Inneren sein. Denn politische Kräfte untergraben ständig seine Autorität, und die Untreue seiner Frau wird sowohl seinen Glauben als auch seine Moral auf die Probe stellen.

JUDICATOR sind Sänger John Yelland (DIRE PERIL), Gitarrist Anthony Cordisco, Bassist und Gitarrist Michael Sanchez (PAIN PATTERNS) sowie Drummer Jordan Elcess. Als Gäste wirken Sänger Austin Bentley (DISFORIA), Sängerin Mercedes Victoria (SOULMASS), die Gitarristen Balmore Lemus (NOVAREIGN), Christian Münzner (ALKALOID, Ex-OBSCURA) und Chad Anderson (HELION PRIME) sowie Keyboarder Chris Carland (EVERTHRONE) mit.

Let There Be Nothing„, das von Damian Herring (HORRENDOUS) gemixt und gemastert sowie mit einem Cover-Artwork von Mitchell Nolte (u.a. für ABYSSIC tätig) ausgestattet wurde, ist am 24. Juli 2020 via Prosthetic Records erschienen.

JUDICATOR „Let There Be Nothing“ Tracklist

1. Let There Be Light (Video bei YouTube)
2. Tomorrow’s Sun (Audio bei YouTube)
3. Strange to the World
4. Autumn of Souls
5. Gloria (Lyric-Video bei YouTube)
6. Amber Dusk
7. The Way of a Pilgrim
8. Let There Be Nothing (Lyric-Video bei YouTube)