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[News] Chthonic – neues Live-Video zusammen mit Flesh Juicer

Die Taiwanesen mit Fronter Freddy Lim machen endlich auch musikalisch mal wieder von sich reden.

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[News] Nervosa – veröffentlichen Single „Under Ruins“ samt Video

Mit einer weiteren Single aus dem kommenden Album und vor allem dem dazugehörigen Video packt das reformierte Thrash-Quartett ein heißes Eisen an.

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[Review] The Luka State – Fall In Fall Out

Mit “Fall In Fall Out” debütieren die Briten THE LUKA STATE. Die Platte der Alternative Rocker ist ein erstaunlich guter, erster Eindruck.

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HEDONIHIL: neues Line-up & neues Album

Das “Death Metal Anti-Poetry-Project” HEDONIHIL hat sich neu formatiert: Das zweite Album haben Juuso Raatikainen (SWALLOW THE SUN) und ein Sänger namens “Decay” aufgenommen.

SWALLOW THE SUN– und HALLATAR-Kopf Juho Räihä und Mikko Kotamäki (SWALLOW THE SUN, KUOLEMANLAAKSO), die am ersten Album “I” beteiligt waren,  sind nicht mehr dabei.

Juuso Raatikainen schreibt dazu auf Facebook: “Wo ist Mikko? Wo ist Juho? Es geht ihnen gut. Das ist der Stil, wie dieses spezielle Album gemacht wurde, Ende der Geschichte.”

Weitere Infos zum neuen Album “II” sowie zur ersten Single soll es in Kürze geben.

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LUNAR SHADOW: neues Album “Wish To Leave” im Frühjahr 2021

LUNAR SHADOW haben erste Details zum Nachfolger des 2019er Album “The Smokeless Fire” bekannt gegeben:  Das dritte Album trägt den Titel “Wish To Leave” und erscheint am 19. März 2021 via Cruz Del Sur Music.

LUNAR SHADOW-Gitarrist Max Birbaum verspricht einige Überraschungen und Einflüsse aus dem Indierock und Post Punk:  “Das Album klingt anders und ich vermute, dass es vielen Leuten nicht gefallen wird. Ich freue mich auf die Veröffentlichung; in in schwierigen Zeiten ist eine kleine Kontroverse vielleicht genau das, was jeder jetzt braucht. Die Gitarren sind diesmal etwas zurückgenommen und weniger verzerrt, der Bass steht mehr im Vordergrund. Aber unsere Hosen sind immer noch enger, als sie sein sollten, und unsere Stiefel sind spitz – es ist ein gutes Album, zu dem man etwas trinken und seine Probleme vergessen kann. Oder sie schlimmer machen – das hängt von dir ab.”

“Wish To Leave” entstand zwischen Juli und  November 2020 in Leipzig mit Produzent Max Herrmann; V. Santura war für das Mastering zuständig. Das Artwork kommt vom russischen Künstler Denis Forkas Kostromitin.

LUNAR SHADOW “Wish To Leave” Tracklist

1. Serpents Die
2. Delomelanicon
3. I Will Lose You
4. To Dusk And I Love You
5. And Silenced Screamed
6. The Darkness Between The Stars

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[Review] Katapult – Shut The Fuck Up And Press Play

Wen das aber nicht stört, der kann sich „Shut The Fuck Up And Press Play“ gerne zu Gemüte führen.

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VELVET VIPER: neues Album “Cosmic Healer”

VELVET VIPER, die Band um ZED YAGOs Jutta Weinhold, bringen ein weiteres Album raus: “Cosmic Healer” erscheint am 23. März 2021 via Massacre Records.

Das Coverartwork ist von Manfred Smietana, abgemischt hat die Platte Ralf Basten.  Alexander Krull kümmerte sich im Mastersound Entertainment Studio um das Mastering.

 

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[Tour] Axel Rudi Pell – Sign Of The Times Tour 2021/2022

AXEL RUDI PELL müssen auch den zweiten Teil ihrer Sign Of The Times Tour verschieben. Bei den Konzerten im Herbst 2021 werden sie von MAD MAX begleitet.

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DEATH KOMMANDER: Ein ungefilterter Eindruck einer kolossalen Zerstörung

DEATH KOMMANDER aus Edinburgh haben zwei große Leidenschaften: den Ersten Weltkrieg und Death Metal. Wenn es um letzteren geht, huldigen die Jungs ohne Scham ihren Vorbildern BOLT THROWER – und seien wir ehrlich, das kann wirklich nie falsch sein. Am ersten Januar 2021 erschien das Debütalbum “Pro Patria Mori” und DEATH KOMMANDER zeigen, dass sie ihre todesmetallische Energie auch über ein Album in voller Länge hinkriegen. Zeit also, mit Gitarrist Benj digital Kontakt aufzunehmen, um mehr über DEATH KOMMANDER zu erfahren.

Ihr habt am 1. Januar euer erstes Full Length-Album herausgegeben. Wie sind die Reaktionen darauf bis jetzt?

Die Reaktionen sind gut, und das obwohl “Pro Patria Mori” mit fast 50 Minuten Spielzeit wahrscheinlich ein paar Hördurchgänge brauchen wird, um sich zu entfalten. Wir sind rundum glücklich mit dem Album!

Schon seit euren Demotagen beschäftigt ihr euch primär mit dem Ersten Weltkrieg. Ist das auf “Pro Patria Mori” auch das umfassende Konzept? Was fasziniert euch speziell am Ersten Weltkrieg?

Ja, alle Texte beschäftigen sich mit verschiedenen Facetten des Ersten Weltkrieges. Die meisten Lyrics sind von Tagebüchern und Zeitzeugenberichten inspiriert, welche sehr direkt, roh und ungefärbt die individuelle Erfahrung des Krieges beschreiben. Mir ging es bei den Lyrics darum, auch etwas von diesen persönlichen Sichtweisen auf das Grauen des Krieges einzubringen, sozusagen ein subjektiver und ungefilterter Eindruck dieser kolossalen Zerstörung.

Von Horaz zu Wilfred Owen

Pro Patria Mori” – für die Heimat der Toten. Was bedeutet der Titel für euch persönlich? 

“Dulce et decorum est pro patria mori” wurde vom römischen Dichter Horaz verfasst und heißt soviel wie “Süß und ehrenvoll ist es für das Vaterland zu sterben”. Wilfred Owen hatte sich später auf diese Zeile bezogen in seinem Gedicht “Dulce et decorum est”, welches den Horror eines Gasangriffes schildert. Unser im Outro vorgetragenes Gedicht “Pro Patria Mori”, knüpft daran an und verlieh dem Album auch seinen Titel.

Welche Erfahrungen hast du mit dem Tod gemacht? Hast du Angst vor dem Sterben?

Haha, auf diese Frage war ich jetzt nicht vorbereitet! Ich denke, jeder kämpft irgendwann im Leben mit seiner eigenen Vergänglichkeit. Die Antwort zu dieser Frage hat auch viel damit zu tun, was man für sich selbst für einen Sinn im Leben findet und woran man glaubt. Ich als Agnostiker kann dem Sterben so weit nicht viel Positives abgewinnen.

Von BOLT THROWER bis HAIL OF BULLETS

Auf “Pro Patria Mori” gibt es meiner Meinung nach mehrere musikalische Parallelen zu “toten” Bands, namentlich BOLT THROWER und HAIL OF BULLETS. Welches sind deine Lieblingsalben dieser Bands?

Wieder eine schwierige Frage! Ich würde mal wagen, “Those Once Loyal” und “…of Frost and War” von HAIL OF BULLETS zu wählen.

Tja, dann gibt es jetzt eine einfache Frage: Welche Band hat dich ursprünglich zur härteren Seite des Metals gebracht?

Falls du damit Death Metal meinst, dann waren das ASPHYX. Immer noch eine meiner absoluten Lieblings-Death Metal Acts!

Wenn das Proben zu kurz kommt

IRON MAIDEN oder JUDAS PRIEST? Warum? 

JUDAS PRIEST! “Painkiller” ist mein All-time-Lieblingsalbum und ich liebe Halfords Stimme. IRON MAIDEN haben meiner Meinung nach jedoch die weitaus besseren Lyrics.

DEATH KOMMANDER sind ja ursprünglich in Edinburgh beheimatet. Mittlerweile wohnen einige von euch wieder in anderen Ländern. Wie läuft das Bandleben mit Songwriting und Proben ab bei DEATH KOMMANDER?

Ja, das macht unser Leben natürlich nicht einfacher! Die Songs haben George und ich immer zusammen geschrieben – jetzt sammeln wir halt Ideen und vervollständigen die Songs, wenn wir uns sehen. Zum Glück hatten wir die Songs fertig geschrieben, als die Pandemie im Frühjahr 2020 ausbrach und ich konnte die Lockdown-Zeit nutzen, um das Album zu mixen.

Das Proben kommt natürlich auch viel zu kurz! Vor unserem letzten Konzert hatten wir keine einzige Probe, das letzte Mal, als wir uns sahen und zusammen spielten, war an unserem vorletzten Konzert drei Monate zuvor. Das ist natürlich alles andere als optimal, aber leider nicht zu ändern.

Wenn es nervt, meide ich es

Gibt es einen aktuellen Trend in der Metalszene, der dich nervt? 

Nein, ich glaube nicht. Wenn mir etwas nicht gefällt, meide ich es einfach und verschwende keine Energie darauf – deswegen fällt mir jetzt auch nichts ein, haha!

Wie sehen die Zukunftspläne von DEATH KOMMANDER aus? 

Wir haben Pläne für den kommenden Festival-Sommer und hoffen, dass Live-Konzerte bis dann wieder möglich sind. Wir haben schon an neuem Material gearbeitet, aber auch das ist vorerst auf Eis, bis die Quarantäneauflagen wieder gelockert werden.

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CADAVERIC INCUBATOR: erster Track vom neuen Death Metal / Grindcore Album “Nightmare Necropolis”

Die Death Metal / Grindcore-Band CADAVERIC INCUBATOR hat mit “Necropolis” einen ersten Track ihres kommenden Albums “Nightmare Necropolis” veröffentlicht. Es ist nach “Sermons of the Devouring Dead” (2017) das zweite Album der Finnen.

CADAVERIC INCUBATOR sind Gitarrist und Sänger Antti Oinonen (Ex-DEEPRED, Ex-SLUGATHOR), Drummer Veijo Pulkkinen (GRAVEBORNE) sowie Bassist Juha Vainikainen (DEATH THRASHERS KUOPIO). Als Gast steuerte Eric Cutler (AUTOPSY) ein Gitarren-Solo bei.

“Nightmare Necropolis” wird im Sommer 2021 via Hells Headbangers erscheinen.

CADAVERIC INCUBATOR “Nightmare Necropolis” Tracklist

1. World Necrosis
2. Blood Lust
3. Necropolis (Audio bei YouTube)
4. Sarcophagidae
5. Sickly Obsessed
6. Through the Flesh
7. Frenzied Hatred
8. Coffin Defiler