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UNCEREMONIAL: unterschreiben Labeldeal für neues Black / Death Metal Album „They Will Undone“

Die Black / Death Metal-Band UNCEREMONIAL hat einen Labeldeal bei Chaos Records unterschrieben. Im Zuge dessen werden die US-Amerikaner aus Utah ihr neues Album „They Will Undone“ veröffentlichen. Es ist das erste Album der Band, die 2017 mit „Artes Aterrimus“ eine erste Demo-EP veröffentlicht hatte.

UNCEREMONIAL wurden 2015 von Sänger und Gitarrist Connor G. Carlson (DELUSIONS OF GODHOOD, SACRILEGION) und Gitarrist Nick Zmyslo (DELUSIONS OF GODHOOD) gegründet. Zwei Jahre später stieß Bassist Sven Smith (CALADAN BROOD, WINTERLORE) zur Band hinzu.

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THEOTOXIN: Video-Clip vom neuen Black Metal Album „Fragment : Erhabenheit“ aus Wien

Mit „Philosopher“ hat die Black Metal-Band THEOTOXIN einen Video-Clip von ihrem aktuellen Album „Fragment : Erhabenheit“ veröffentlicht. Es ist nach „Consilivm“ (2018) das zweite Album der Wiener.

Die Aufnahmen für Gitarre und Bass erfolgten unter Norbert Leitner (LORDS OF DECADENCE) und für Schlagzeug und Gesang unter Markus Stock (EMPYRIUM), der auch den Mix und das Mastering über hatte. Das Cover-Artwork gestaltete José Gabriel Alegría Sabogal (u.a. für WHOREDOM RIFE tätig).

THEOTOXIN sind Sänger Kurt „Ragnar“ Enzi (BIFRÖST, Ex-SELBSTENTLEIBUNG), Drummer Flo „Plaguebringer“ Musil (ZOMBIE INC., Ex-SEEDS OF SORROW), die Gitarristen Fabian Rauter und Martin Frick sowie Bassist Joachim Tischler (ZOMBIE INC.).

„Fragment : Erhabenheit“ ist am 11. September 2020 via AOP Records erschienen.

THEOTOXIN „Fragment : Erhabenheit“ Tracklist

1. Golden Tomb (6:22) (Video bei YouTube)
2. Obscure Divinations (5:55)
3. Prayer (7:58)
4. Through Hundreds of Years (7:32)
5. Philosopher (4:18) (Video bei YouTube)
6. Two Ancient Spirits (5:43)
7. Sanatory Silence (6:49)

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LEPROUS: Akustik-Livestream mit Einar Solberg am 6. Dezember

LEPROUS-Sänger Einar Solberg lädt zum Akustik-Konzert ein: Am 6. Dezember 2020 spielt er Akustik-Versionen von LEPROUS-Songs in der „Telemark Gallery“ in Notodden.

Reguläre Karten für das Livestream-Konzert kosten 10 Euro, VIP-Tickets mit Meet & Greet-Chat vor und nach der Show 30 Euro. Bestellen kann man die Tickets unter munin.live/promo/einarsolberg.

Konzertfotos: LEPROUS, THE OCEAN, PORT NOIR – „Pitfalls“-Tour, Freiheiz, München, 19.11.2019

 

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CRO-MAGS: neue Digital-EP „2020“

Die CRO-MAGS veröffentlichen am 11. Dezember 2020 die EP „2020“, die insgesamt sechs Songs gibt es aber nur als Digitalrelease.

Mit dem Titeltrack ‚2020‘ als Stream haben CRO_MAGS jetzt einen der Tracks im Netz geteilt.

CRO-MAGS-Gründer Harley Flanagan erklärt, was es mit „2020“ auf sichhat:  “Es war Zufall, dass wir genau 20 Minutes und 16 Sekunden Musik für die EP aufgenommen haben. Wir haben dann einfach ein paar Sekunden des echten Chaos dieser Welt als Soundschnipsel ergänzt. Das Artwork soll an einen Kalender erinnern, im Booklet gibt es für jeden Monat ein Bild. Das Backcover zeigt etwas, was ich nie zuvor gesehen habe: eine menschenleere New York City. Corona Virus, Quarantäne, leere Straßen, Brutalität, brennende Gebäude, Gewalt und Zerstörung: 2020 wird niemand von uns je vergessen.“

CRO-MAGS „2020“ Tracklist

1 – Age Of Quarantine
2 – 2020 (Stream bei Spotify & anderen Anbietern)
3 – Life On Earth
4 – Violence and Destruction
5 – Chaos In The Streets
6 – Cro-Fusion

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DAMAGE DONE FEST 2021: Festival für Punkrock, Hardcore und Ska in Hamburg

Hamburg bekommt ein neues Festival: Am 21. August 2021 soll mit dem „DAMAGE DONE FEST“ zum ersten Mal ein neues Festival für Punkrock, Hardcore und Ska am Uferpark im Hamburger Stadtteil Wilhelmsburg stattfinden.

Die ersten Bands sind schon gebucht – so sieht das Billing des DAMAGE DONE FEST 2021 bislang aus:

 

 

Weitere Acts sollen in Kürze bekannt gegeben werden.

Für Schnellentschlossene gibt es ab sofort Early Bird-Tickets  für 59 Euro plus Gebühren unter damagedonefest.de. 

Veranstalter des DAMAGE DONE FEST sind Slaven und Jean-Pierre von mat.projects, den Uferpark haben sie bewusst als Veranstaltungsort ausgewählt: „Unser Ziel ist, die subkulturelle Szene für Hardcore, Punkrock und Ska in Wilhelmsburg mit einem jährlich wiederkehrenden Festival zu stärken.“  Neben der engen Verbindung zu Wilhelmsburg legen die Veranstalter auch großen Wert darauf, das „Damage Done Fest“ so nachhaltig wie möglich durchzuführen. Dieser Aspekt betrifft nicht nur das Müllkonzept und die gastronomische Versorgung durch lokale Partner bei dem Festival – sondern auch die An- und Abreise der Besucher, denen es so leicht wie möglich gemacht werden soll, ohne eigenes Auto zum Gelände zu kommen: „Um die Anreise per Fahrrad attraktiver zu machen, werden wir mit dem in Wilhelmsburg ansässigen Unternehmen ‚FahrradGarderobe‘ zusammenarbeiten“, verrät Slaven.

 

 

 

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UNDERGANG: Aldrig I Livet

Auf dem letztjährigen Braincrusher Festival durfte ich die Bekanntschaft mit dem Gurgelmonster UNDERGANG machen und schloß, obwohl es widerlich roch und gelegentlich regurgitierte, das Geschöpf sofort ins Herz. Ja, man kann viel Spaß mit den Dänen und dem neuesten Auswurf “Aldrig I Livet” haben. Sofern man auch auf jenes brunnentiefes Geröchel abfährt, für welches auch mal Chris Barnes (SIX FEET UNDER) berühmt war, bevor er es in ein kleines Boot setzen und mit einem wehenden Taschentuch in der Hand auf eine Reise ohne Wiederkehr schicken musste.

UNDERGANG raten: bitte vorher Hände desinfizieren!

Anyway, das Intro „Præfludium“ öffnet auf dem fünften vollständigen UNDERGANG-Player (dazu kommen noch diverse Splits und Eps) den vermoderten Vorhang für eine gut halbstündige hochinfektionelle und grobschlächtige Gedärmoperation vom Feinsten, deren Laparotomie mit dem kompromisslosen und grindigen „Spontan bakteriel selvantændelse“ zu Beginn in 60 Sekunden abgehandelt ist.

Die nordischen Nachbarn sind aber keineswegs von der stetig durchrumpelnden Sorte, sondern verfeinern den niedrigfrequenten Gitarrenbrei, der u.a. bei „Indtørret Lig“ oder dem Titelstück gerne auch mal deathdoomig-zäh angerührt wird. Mal mit versierter Rhythmusverschleppung oder auch wie bei „Menneskeaeder“ (wenn man so will der Hit auf dem Album, zu dem es auch ein appetitliches Video gibt) mal mit fett groovendem Riffing. Schnell fällt auf, dass neben der markanten Tiefgrowlstimme von D. Torturdød das zweite noch vorhandene Gründungsmitglied, nämlich Schlagzeuger A. Dødshjælp, mit seinem ideenreichen und kreativen Drumming auch auf dem aktuellen Output maßgeblich UNDERGANGS Sound prägt und ihn dadurch auf mindestens eine Qualitätsstufe nach oben hievt.

„Aldrig I Livet“ beinhaltet rotes totes Fleisch

„Aldrig I Livet“ nimmt insgesamt die Spuren, welche die letzten beiden Werke „Misantropoli“ und „Døden læger alle sår“ gelegt haben, dankbar auf und fügt diese zu einem noch schlüssigeren Gesamtbild zusammen. Auch in dem die punkige (Crust-) Attitüde, z.B. bei „Ufrivillig Donation Af Vitale Organer“, erfreulicherweise noch stärker zum Vorschein kommt. UNDERGANG ordnen dadurch ihren Old School Death Metal etwas rocknrolliger und dank der gelegentlichen Breakverliebtheit auch technischer an als vergleichbare Acts wie FUNABRARUM oder INCANTATION. Zudem fräsen sich die korrodierten Gitarren gerne auch mal mit mehr Melodien durch das „Rødt Dødt Kød“. Die allesamt auf dänisch gesungenen Songs machen jedenfalls verdammt viel Laune und lassen ein ums andere Mal eine gesunde Portion Leichtigkeit in der spielerischen Umsetzung der brutalen und „kranken“ Thematik erkennen.

Fans von AUTOPSY, DEMIGOD und ähnlich gelagerten Todesbleicombos haben vermutlich schon länger – um im Gorejargon zu bleiben – ein Auge auf UNDERGANG geworfen. „Aldrig I Livet“ wird ansonsten mit Sicherheit für einen noch höheren Bekanntheitsgrad der Kopenhagener in der Death Metal-Szene sorgen. Das Ende der Fahnenstange ist vermutlich noch lange nicht erreicht.

Veröffentlichungstermin: 04.12.2020

Spielzeit: 36:09

Line-Up:

D. Torturdød – vocals, guitars
Mads Haarløv – guitars / Backing vocals
Martin Leth Andersen – bass
A. Dødshjælp – drums

Produziert von Greg Wilkinson in den Earhammer Studios

Label: Dark Descent Records/Me Saco Un Ojo

Mehr im Web: Facebook: https://www.facebook.com/undergangktdm

Bandcamp: https://undergang.bandcamp.com

Die „Aldrig I Livet“ Tracklist:

1. Præfluidum (1:48)
2. Spontan bakteriel (1:00)
3. Indtørret (3:25)
4. Menneskeæder (4:05)
5. Ufrivillig donation af vitale organer (4:08)
6. Sygelige nydelser (Del 3) Emetofili (3:04)
7. Usømmelig omgang med lig (3:59)
8. Aldrig i livet (4:17)
9. Rødt dødt kød (5:37)
10. Man binder ikke et dødt menneske (4:44)

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GAIA GUARDA: Anatomy of Fear

Montréal ist bekannt für progressive Klänge – VOIVOD, UNEXPECT oder GODSPEED YOU! BLACK EMPEROR fallen einem spontan ein, wenn die kanadische Großstadt genannt wird. Bei GAIA GUARDA handelt es sich um das Soloprojekt der Harfenistin und Sängerin, die ansonsten bei URIEL mit an Bord ist – und nun unter eigenem Namen ihr eigenes Projekt stemmt. “Anatomy of Fear” mag zwar als “Neoclassical Dark Wave” gehandelt werden, doch GAIA GUARDA kann sich den progressiven Vibes ihrer Heimat nicht entziehen – ein Umstand, der ihrem Debüt nur zugute kommt. 

GAIA GUARDA: Düster und gleichzeitig hoffnungsvoll, verletzlich und gleichzeitig stark

“Anatomy of Fear” lässt nicht nur die verschiedenen Instrumente glänzen, sondern auch die Stimme von GAIA GUARDA. Hier und da fühlt man sich an EVANESCENCE erinnert (etwa in “Heartbeat”), in anderen Songs driftet GAIA GUARDA eher in Trip Hop-Gefilde ab und streift leicht PORTISHEAD (schön düster: “Nothing`s Hiding in the Lake”). Die filigranen Pianoklänge einer TORI AMOS schauen ebenfalls kurz vorbei und ein Song wie “Carefully Haunted” fängt zudem deren Verletzlichkeit ein. Düster und gleichzeitig hoffnungsvoll, verletzlich und gleichzeitig stark – GAIA GUARDA spielt raffiniert mit diesen Stimmungen und dass “Anatomy of Fear” professionell produziert ist, schadet nicht. 

„Anatomy of Fear“ ist ein Album für die Badewanne

“Anatomy of Fear” empfiehlt sich als düsteres, abwechslungsreiches Album, das sich ideal als Soundtrack zum eleganten Entspannen in der Badewanne eignet. Da darf es auch gerne dunkel sein – denn bei aller Elektronik und bei allem zarten Gesang: GAIA GUARDAs Debüt ist düster – oder wie sie es in “Drowning in Fear” singt “It is the end of the world now…”

Veröffentlichungsdatum: 06.11.2020
Spieldauer: 32:00
Label: Pentapus Records
Website: https://www.facebook.com/gaiaguardamusic

Line Up
Gaia Guarda – Vocals, Harfe, Piano

Gastmusiker
Rocky Grey (Ex-EVANESCENCE) – Drums
Jessica Ricard (URIEL) – Cello
Ariane Paquette (URIEL) – Violine

Trackliste
1. Anatomy of Fear
2. Cravings
3. Carefully Haunted
4. Heartbeat
5. Answer Me
6. Who We Are
7. At the Bottom
8. Nothing`s Hiding in the Lake
9. Drowning in Fear

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KARG: neue Post Black Metal EP „Resilienz“ auch auf CD und Vinyl

Das Post Black Metal-Projekt KARG wird mit „Resilienz“ ihre neue EP nach dem digitalen Release im Sommer 2020 auch auf CD und Vinyl veröffentlichen. Die physischen Tonträger werden am 22. Januar 2021 via AOP Records erscheinen.

Bei KARG handelt es sich um das Solo-Projekt von J.J. (HARAKIRI FOR THE SKY). Das Einspielen der Drums nahm Paul Färber (NEKRODEUS, NORIKUM) in die Hand. Weiterhin steuerte Nico Ziska (DER WEG EINER FREIHEIT) Gast-Vocals bei.

„Resilienz“ wurde von Georg Traschwandtner (u.a. für SATIVA ROOT tätig) produziert und von Matthias Sollak (HARAKIRI FOR THE SKY, BIFRÖST) gemastert.

KARG „Resilienz“ (Stream bei Bandcamp)

KARG „Resilienz“ Tracklist

1. Abbitte (14:44)
2. Lorazepam (20:26)

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MAGEFA: neue Death Metal Single „Instrument Inside“ aus Frankfurt

Die Death Metal-Band MAGEFA hat mit „Instrument Inside“ eine erste Single ihrer kommenden, noch unbetitelten EP veröffentlicht, welche Anfang 2021 erscheinen soll. Diese folgt der ersten EP der Frankfurter, „New Era of Darkness“ (2019), nach.

Der erste Song wurde – wie auch die restlichen fünf Tracks – von Michael Heiliger im Presskopp Studio produziert.

MAGEFA „Instrument Inside“ (Audio bei YouTube)

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[Review] Abstract The Light – Magna Sapientia Quaerere – to the depths of thy soul…

ABSTRACT THE LIGHT begeben sich auf eine Reise in die Tiefen eurer Seele. So verspricht es zumindest der Albumtitel „Magna Sapientia Quaerere – to the depths of thy soul…“. Dabei handelt es sich um das Debüt des australischen Quartetts um die Gitarristen Matt Brown und Ben Sheehan, der auch den Gesang übernimmt. Zu Beginn klingt […]

Der Beitrag Abstract The Light – Magna Sapientia Quaerere – to the depths of thy soul… erschien zuerst auf metal.de.